Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_942/2008 KI-generiert

Appellant's Challenge to Monetary Penalty and Fine Dismissed Due to Insufficient Appellate Criticism

Geschäftsnummer 6B_942/2008
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who challenged a ruling issued by a superior court concerning charges of handling stolen property and serious traffic violations. The individual received a monetary penalty consisting of a fine and a suspended sentence, along with an additional monetary sanction or alternative jail time. In the appeal, the individual claimed that the judgment relied on tampered evidence and asserted that the police sought to discredit him following his resignation from the force. However, these claims were not substantiated with proper evidence, leading to the court's decision not to entertain the appeal further. The court also imposed legal costs on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 9 BV, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appellant's Challenge to Monetary Penalty and Fine Dismissed Due to Insufficient Appellate Criticism: The individual received a monetary penalty consisting of a fine and a suspended sentence, along with an additional monetary sanction or alternative jail time. In the appeal, the individual claimed that the judgment relied on tampered evidence and asserted that the police sought to discredit him following his resignation from the force. However, these claims were not substantiated with proper evidence, leading to the court's decision not to entertain the appeal further. The court also imposed legal costs on the appellant.

Schlagwörter

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Hehlerei, grobe Verletzung von Verkehrsregeln Hehlerei Ordnungsbusse materielle Überprüfung unrichtige Sachverhaltsfeststellung fehlerhafte Strafzumessung Strafanzeige

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not proceeded upon based on the simplified procedure rules.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The costs of the proceedings were imposed on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_942/2008/sst

Urteil vom 20. Dezember 2008

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Hehlerei, grobe Verletzung von Verkehrsregeln,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 29. August 2008.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass er wegen Hehlerei und grober Verletzung von Verkehrsregeln mit einer Geldstrafe von 150 Tagessätzen zu Fr. 80.--, bedingt aufgeschoben bei einer Probezeit von zwei Jahren, sowie mit einer Busse von Fr. 2'000.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von 20 Tagen bestraft wurde. Seine Begründung der Beschwerde beschränkt sich indessen auf appellatorische Kritik, die im vorliegenden Verfahren unzulässig ist ( BGE 130 I 258 E. 1.3). Er macht zum Beispiel geltend, das Urteil beruhe auf manipulierten Beweisen (Beschwerde S. 2 - 6), und seit er bei der Kantonspolizei gekündigt habe, nutze diese jede Gelegenheit, ihn zu diskreditieren und ihm zu schaden (Beschwerde S. 10). Er vermag diese Behauptungen indessen nicht zu belegen, weshalb auch nicht ersichtlich ist, dass die Sachverhaltsdarstellung im angefochtenen Entscheid offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV wäre. Willkürlich ist eine tatsächliche Feststellung nämlich nur, wenn sie offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht oder auf einem offenkundigen Fehler beruht ( BGE 133 I 149 E. 3.1 ; 132 I 13 E. 5.1 ; 127 I 54 E. 2b). Dass diese Voraussetzung erfüllt wäre, lässt sich der Beschwerde nicht entnehmen. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 20. Dezember 2008

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Schneider Monn