Appeal Dismissed Due to Lack of Substantiation in Criminal Complaint Against Sister-in-law
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual challenging the decisions of a lower court that dismissed two criminal complaints against his sister-in-law related to defamation and murder charges against his father-in-law. The individual contests the non-admittance of these complaints and the rejection of his appeal, but the court determines that the complaint fails to meet necessary legal standards for consideration and does not adequately demonstrate any violation of law or rights. Consequently, the court decides not to entertain the complaint and assigns court costs to the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 7 BGG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed Due to Lack of Substantiation in Criminal Complaint Against Sister-in-law: The individual contests the non-admittance of these complaints and the rejection of his appeal, but the court determines that the complaint fails to meet necessary legal standards for consideration and does not adequately demonstrate any violation of law or rights. Consequently, the court decides not to entertain the complaint and assigns court costs to the complainant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not adjudicated upon (no entry into proceedings) based on this procedural rule in consideration 1.
The court imposed the judicial costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_938/2008/sst
Urteil vom 5. Januar 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Solothurn, Franziskanerhof, Barfüssergasse 28, 4502 Solothurn,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichteintretensverfügung (Ehrverletzungsdelikte, Mord),
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, vom 22. Oktober 2008.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass auf zwei Strafanzeigen gegen seine Schwägerin wegen Ehrverletzungsdelikten und wegen Mordes an seinem Schwiegervater nicht eingetreten und im angefochtenen Entscheid eine Beschwerde abgewiesen wurde. Die Frage der Beschwerdelegitimation kann offen bleiben. Aus der Beschwerde, die teilweise rechtsmissbräuchlich im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG ist, ergibt sich nicht, dass und inwieweit die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG festgestellt, die Grundrechte des Beschwerdeführers verletzt oder sonst gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG vertossen haben könnte. Die Eingabe genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Solothurn, Beschwerdekammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. Januar 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn