Failure to Pay Cost Advance Leads to Dismissal of Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who appealed a decision regarding the misuse of identification cards and signs, following a ruling by the Zurich High Court. The individual was instructed to pay a court cost advance by a specified deadline but failed to collect the court document and did not submit the required payment within the extended time frame. Consequently, the court decided not to consider the appeal further due to the non-payment, and the individual was also held liable for court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Pay Cost Advance Leads to Dismissal of Appeal: The individual was instructed to pay a court cost advance by a specified deadline but failed to collect the court document and did not submit the required payment within the extended time frame. Consequently, the court decided not to consider the appeal further due to the non-payment, and the individual was also held liable for court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the required cost deposit was not paid after being granted an extension.
The appellant was ordered to pay the judicial costs because the appeal was not admitted.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_931/2014
Urteil vom 18. November 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Missbrauch von Ausweisen und Schildern,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 22. August 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 24. September 2014 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 9. Oktober 2014 einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen. Er holte die Gerichtsurkunde auf der Post nicht ab. Darauf wurde ihm die Verfügung mit A-Post zugestellt. Der Kostenvorschuss ging nicht ein. Mit Verfügung vom 29. Oktober 2014 wurde dem Beschwerdeführer die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist zur Bezahlung des Kostenvorschusses bis zum 10. November 2014 angesetzt, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Gemäss Sendungsverfolgung hat der Beschwerdeführer die Verfügung in Empfang genommen. Auch innert der Nachfrist ging der Vorschuss nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. November 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn