Dismissal of Appeal Against Sentence Execution Due to Inadmissible Content
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint brought before the Swiss Federal Tribunal regarding decisions made by the cantonal administrative court concerning the execution of a sentence. The administrative court had rejected the complaint related to the initiation of a sentence, which was set to commence on November 10, 2008. The individual challenging this decision submitted a lengthy appeal that was deemed inadequate, primarily critiquing the previous ruling without addressing its specific legal inaccuracies. The complaint was ultimately dismissed due to its failure to meet legal standards, and the court ordered the individual to bear the associated judicial costs. An application for free legal assistance was also denied, citing the lack of prospects for success in the appeal.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Dismissal of Appeal Against Sentence Execution Due to Inadmissible Content: The administrative court had rejected the complaint related to the initiation of a sentence, which was set to commence on November 10, 2008. The individual challenging this decision submitted a lengthy appeal that was deemed inadequate, primarily critiquing the previous ruling without addressing its specific legal inaccuracies. The complaint was ultimately dismissed due to its failure to meet legal standards, and the court ordered the individual to bear the associated judicial costs. An application for free legal assistance was also denied, citing the lack of prospects for success in the appeal.
Schlagwörter
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was refused because no substantive consideration was given to it under the simplified procedure.
The request for legal aid was rejected.
The court took the appellant's financial situation into account by imposing reduced court fees.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_920/2008/sst
Urteil vom 8. November 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Justiz- und Sicherheitsdepartement des Kantons Luzern, Bahnhofstrasse 15, 6002 Luzern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Strafvollzug,
Beschwerde gegen das Urteil des Verwaltungsgerichts des Kantons Luzern vom 1. Oktober 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Im angefochtenen Entscheid wurde eine kantonale Verwaltungsgerichtsbeschwerde abgewiesen, soweit darauf einzutreten war, und der Strafantritt für den Beschwerdeführer auf den 10. November 2008 festgesetzt. Die sieben engbedruckte Seiten umfassende Beschwerde dagegen enthält nur unzulässige appellatorische Kritik, sie geht nicht auf den angefochtenen Entscheid ein und legt denn auch nicht in einer vor den Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG genügenden Weise dar, dass und inwieweit der angefochtene Entscheid das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzen soll. Zudem spricht der Beschwerdeführer von erschlichenen und erlogenen Gutachten, von einem gegen ihn geführten widerwärtigen und abscheulichen Psychoterror und davon, dass er das Opfer einer primitiven und barbarischen Institution des Staats sei. Die Beschwerde ist folglich mindestens teilweise auch unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG . Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Luzern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. November 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn