Failure to Submit Challenged Decision Renders Appeal Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the public prosecutor's office concerning the non-initiation of an investigation. The individual was required to submit the challenged decision for review, but failed to do so within the stipulated time frame. Additionally, the postal service reported that they were unable to deliver a notification related to the case, leading to the assumption that the notification was effectively served. Consequently, since the necessary documentation was not provided in time, the court decided not to proceed with the complaint. No court costs were imposed on the individual for this process.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Submit Challenged Decision Renders Appeal Inadmissible: The individual was required to submit the challenged decision for review, but failed to do so within the stipulated time frame. Additionally, the postal service reported that they were unable to deliver a notification related to the case, leading to the assumption that the notification was effectively served. Consequently, since the necessary documentation was not provided in time, the court decided not to proceed with the complaint. No court costs were imposed on the individual for this process.
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KI-generiertThe appeal was not admitted because the required documents were not submitted as ordered, leading to a non-entry into proceedings according to this article.
The decision explicitly states that no court costs will be levied.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_919/2013
Urteil vom 29. Oktober 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat ,
Postfach, 8026 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich vom 7. August 2013 (UE130062).
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Da der Beschwerde der angefochtene Entscheid nicht beilag, wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 20. September 2013 aufgefordert, den Mangel spätestens am 4. Oktober 2013 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Die Verfügung kam mit dem Hinweis der Post zurück, sie habe noch nicht zugestellt werden können und lagere aufgrund eines Auftrags des Empfängers vielleicht noch längere Zeit bei der Poststelle. Da jeder, der ein gerichtliches Verfahren einleitet, dafür zu sorgen hat, dass ihn gerichtliche Sendungen erreichen, gilt die Verfügung als zugestellt. Der angefochtene Entscheid wurde innert Frist nicht eingereicht. Folglich ist androhungsgemäss auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden.
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Oktober 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn