Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_914/2016 KI-generiert

Appeal Dismissed for Untimeliness and Insufficient Specificity in Denial of Justice Claim

Geschäftsnummer 6B_914/2016
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision from the Zurich Cantonal Court regarding an alleged refusal or delay of justice related to a criminal matter. The individual filed a complaint against the Cantonal Public Prosecutor's Office, but the complaint was submitted past the allowable timeframe. As a result, the Supreme Court found that the complaint was inadmissible due to the late submission and insufficient arguments to overturn the lower court's reasoning regarding the alleged legal violations. The court also imposed costs on the individual for the proceedings.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimeliness and Insufficient Specificity in Denial of Justice Claim: The individual filed a complaint against the Cantonal Public Prosecutor's Office, but the complaint was submitted past the allowable timeframe. As a result, the Supreme Court found that the complaint was inadmissible due to the late submission and insufficient arguments to overturn the lower court's reasoning regarding the alleged legal violations. The court also imposed costs on the individual for the proceedings.

Schlagwörter

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Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung (Nichtanhandnahme), Nichteintreten Kündigungsfrist Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit Rechtsverzögerung E-Justice Justizirrtum

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed as the President decided not to enter into the merits of the case using the simplified procedure.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The costs of the proceedings were imposed on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_914/2016

Urteil vom 10. Oktober 2016

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Denys, Präsident,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung (Nichtanhandnahme), Nichteintreten,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 22. April 2016.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung des angefochtenen Entscheids einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ).

Die Beschwerde richtet sich gegen den Entscheid des Obergerichts Zürich vom 22. April 2016. Gemäss Empfangsbestätigung der Post erhielt der Beschwerdeführer den angefochtenen Entscheid am 26. April 2016. Die Frist zur Beschwerdeeinreichung begann folglich am 27. April 2016 zu laufen und endete am 26. Mai 2016. Die Beschwerde wurde am 22. August 2016 erhoben. Sie ist - ebenso wie die weiteren Eingaben des Beschwerdeführers vom 25. August 2016, 5. September 2016 sowie 7. und 10. Oktober 2016 - verspätet. Selbst wenn auf die Beschwerde eingetreten werden könnte, wäre ihr kein Erfolg beschieden. Der Beschwerdeführer setzt sich darin mit den Erwägungen des angefochtenen Entscheids betreffend Rechtsverweigerung bzw. Rechtsverzögerung nicht hinreichend auseinander ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ). Gestützt auf seine Vorbringen ist nicht ersichtlich, dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Entscheid gegen schweizerisches Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen haben könnte. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Kosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 10. Oktober 2016

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Arquint Hill

Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill