Appeal Inadmissibility Due to Non-Compliance with Procedural Requirements
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who filed a complaint against a decision made by the Zurich Cantonal Court regarding the initiation of an investigation into members of governmental authorities and officials. The individual failed to meet the deadlines set by the Federal Court for submitting a cost advance and providing the full decision being contested. As a result, the Federal Court decided not to process the complaint due to these omissions and also imposed court costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Inadmissibility Due to Non-Compliance with Procedural Requirements: The individual failed to meet the deadlines set by the Federal Court for submitting a cost advance and providing the full decision being contested. As a result, the Federal Court decided not to process the complaint due to these omissions and also imposed court costs on the individual.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained (no entry into procedure) due to failure to comply with procedural requirements outlined in this article.
Although cited during the reasoning phase regarding the missing appeal decision, it is not explicitly mentioned in the final dispositive orders (Art. 1. and 2.). It is therefore excluded based on the strict interpretation rule.
The court costs were imposed on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_887/2009
Urteil vom 12. November 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 11. September 2009 (NS090033/U).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wurde mit Verfügung vom 14. Oktober 2009 aufgefordert, dem Bundesgericht spätestens am 4. November 2009 einen Kostenvorschuss von Fr. 1'000.-- einzuzahlen. Der Kostenvorschuss wurde innert Frist nicht bezahlt. Mit derselben Verfügung vom 14. Oktober 2009 wurde der Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, innert der Frist bis 4. November 2009 den vollständigen angefochtenen Beschluss nachzureichen, ansonsten die Beschwerde unbeachtet bleibe. Auch dieser Aufforderung ist der Beschwerdeführer innert Frist nicht nachgekommen. Folglich ist mangels Einreichung des angefochtenen Beschlusses androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten. Unter diesen Umständen ist keine Nachfrist zur Leistung des Vorschusses anzusetzen.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. November 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn