Complainant v. Public Prosecutor's Office (Zurich) on Forgery and Insult Allegations
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual regarding a decision made by the local prosecution office, which determined that no further action was necessary concerning a criminal allegation made by the complainant. The prosecution concluded that there was no evidence of criminal conduct within its jurisdiction and noted prior involvement of authorities from another jurisdiction. The complainant contested this decision through a legal appeal, but the reviewing party found insufficient grounds to address the appeal, particularly noting a lack of relevant context related to the allegations of forgery. Consequently, the tribunal chose not to proceed with the complaint, and imposed court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Complainant v. Public Prosecutor's Office (Zurich) on Forgery and Insult Allegations: The prosecution concluded that there was no evidence of criminal conduct within its jurisdiction and noted prior involvement of authorities from another jurisdiction. The complainant contested this decision through a legal appeal, but the reviewing party found insufficient grounds to address the appeal, particularly noting a lack of relevant context related to the allegations of forgery. Consequently, the tribunal chose not to proceed with the complaint, and imposed court costs on the complainant.
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KI-generiertThe single judge decided not to enter upon the appeal (Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten).
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_838/2013
Urteil vom 18. September 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis ,
Postfach, 8953 Dietikon.
Gegenstand
Nichtanhandnahme,
Beschwerde gegen das Schreiben der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis vom 2. September 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Am 2. September 2013 stellte die Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis in Bezug auf eine Strafanzeige des Beschwerdeführers fest, sie sehe nach Durchsicht der Akten und seiner Befragung keinen Handlungsbedarf, weil auch nicht ansatzweise ein strafrechtlich relevantes Verhalten im Zuständigkeitsbereich des Kantons Zürich begangen worden und im Übrigen die Behörden des Kantons Zug bereits mehrfach involviert seien. Es kann offen bleiben, ob das Schreiben der Staatsanwaltschaft mit Beschwerde beim Bundesgericht angefochten werden kann. Der Eingabe des Beschwerdeführers (und auch dem von ihm erwähnten Bundesgerichtsentscheid 1B_731/2012 vom 8. Februar 2013) ist nicht zu entnehmen, inwieweit jemandem im Kanton Zürich eine Urkundenfälschung angelastet werden könnte. Dass der Beschwerdeführer angeblich auf dem Polizeiposten Affoltern bei der Befragung durch die Polizisten beleidigt wurde, hat mit dem Vorwurf einer Urkundenfälschung nichts zu tun. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und der Staatsanwaltschaft Limmattal/Albis schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. September 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: Monn