Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_831/2013 KI-generiert

Cantonal Court Conviction Upheld on Appeal for Immigration and Narcotics Violations

Geschäftsnummer 6B_831/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual was convicted by a cantonal court for multiple violations concerning immigration regulations and drug law, resulting in a sentence of four months' imprisonment and a fine. The convicted individual appealed, challenging the factual basis of the court's findings, asserting that he had not committed a crime and claiming that he was attacked by a police officer's son, leading to his apprehension. However, the appeal was deemed insufficient as it failed to demonstrate that the initial court's assessment of the facts was evidently incorrect or arbitrary, resulting in the dismissal of the appeal and an order for the appellant to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 119 Abs. 1 AuG, Art. 119 Abs. 1 i.V.m, Art. 19a Ziff. 1 BetmG, Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 9 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG; Cantonal Court Conviction Upheld on Appeal for Immigration and Narcotics Violations: The convicted individual appealed, challenging the factual basis of the court's findings, asserting that he had not committed a crime and claiming that he was attacked by a police officer's son, leading to his apprehension. However, the appeal was deemed insufficient as it failed to demonstrate that the initial court's assessment of the facts was evidently incorrect or arbitrary, resulting in the dismissal of the appeal and an order for the appellant to bear the court costs.

Schlagwörter

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Mehrfache Missachtung der Ein- oder Ausgrenzung (Art. 119 Abs. 1 AuG) Einreiseverbot Strafzumessung unrichtige Sachverhaltsfeststellung ausländische Staatsangehörige Betäubungsmittelgesetz Widerhandlung gegen das Ausländergesetz

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed by not entering into the merits (non-entrée en matière) based on this procedural rule.

Art. 65 Abs. 2 BGG

The court took the appellant's financial situation into account when setting the amount of the costs.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The costs of the proceedings were imposed on the appellant in the final order.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_831/2013

Urteil vom 17. September 2013

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8001 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Mehrfache Missachtung der Ein- oder Ausgrenzung (Art. 119 Abs. 1 AuG),

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 13. Juni 2013.

Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

1. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 13. Juni 2013 wegen mehrfacher Missachtung der Ein- oder Ausgrenzung (Art. 119 Abs. 1 i.V.m. Art. 74 Abs. 1 und 2 AuG) sowie wegen mehrfacher Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz ( Art. 19a Ziff. 1 BetmG ) zu einer viermonatigen Freiheitsstrafe und zu einer Busse von Fr. 100.--.

Der Beschwerdeführer wendet sich ausschliesslich gegen den Sachverhalt, von dem die Vorinstanz ausgeht. Er legt indes lediglich die eigene Sicht der Dinge dar. So erklärt er beispielsweise, kein Verbrechen begangen zu haben, das eines solchen Urteils wert wäre. Der Sohn eines Beamten der Fremdenpolizei habe ihn angegriffen, und er sei während des Angriffs festgenommen und inhaftiert worden (Beschwerde, S. 1). Aus seinen Ausführungen ergibt sich indes nicht, dass die Vorinstanz den Sachverhalt offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bzw. willkürlich im Sinne von Art. 9 BV festgestellt hätte. Die Beschwerde genügt den Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Ohne dass sich das Bundesgericht zu allen Vorbringen ausdrücklich äussern müsste, ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Seiner finanziellen Lage ist bei der Höhe Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. September 2013

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Schneider

Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill