Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_83/2007 KI-generiert

Federal Supreme Court Affirms Rejection of Appeal Lacking Stated Grounds

Geschäftsnummer 6B_83/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, a criminal investigation initiated by an individual was dismissed by the local prosecutor's office. The individual, dissatisfied with this decision, filed an appeal to the district court, which ultimately rejected the appeal on the grounds that it lacked justification. The individual then attempted to submit a handwritten appeal to the district court, which was forwarded to the federal court for review. However, the federal court decided not to proceed with the appeal since it was deemed unsubstantiated, and the individual did not provide any grounds for the appeal. Consequently, the federal court rejected the appeal and ordered the individual to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Affirms Rejection of Appeal Lacking Stated Grounds: The individual, dissatisfied with this decision, filed an appeal to the district court, which ultimately rejected the appeal on the grounds that it lacked justification. The individual then attempted to submit a handwritten appeal to the district court, which was forwarded to the federal court for review. However, the federal court decided not to proceed with the appeal since it was deemed unsubstantiated, and the individual did not provide any grounds for the appeal. Consequently, the federal court rejected the appeal and ordered the individual to bear the court costs.

Schlagwörter

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Strafanzeige Bejahung der Zuständigkeit Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Einrede der Verfassungswidrigkeit Einwendungen Beweislosigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 Abs. 2 BGG

This provision governs the procedure under which the Federal Tribunal rendered its decision (simplified procedure).

Art. 66 Abs. 1 BGG

This provision was applied to order the appellant to pay the court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_83/2007 /hum

Urteil vom 18. April 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Bundesrichter Wiprächtiger, Mathys,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Einstellungsverfügung (Tätlichkeiten),

Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Pfäffikon, Einzelrichter in Strafsachen, vom 5. Februar 2007.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. Mit Verfügung vom 12. Januar 2007 stellte das Statthalteramt Pfäffikon eine von X.________ eingeleitete Strafuntersuchung betreffend Tätlichkeiten ein. Auf einen dagegen gerichteten Rekurs trat der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirkes Pfäffikon mit Verfügung vom 5. Februar 2007 nicht ein. X.________ sandte diese Verfügung mit der handschriftlichen Angabe, sie erhebe "Rekurs", und einem "X" bei der Rechtsmittelbelehrung ans Bezirksgericht zurück. Dieses hat die Eingabe an das Bundesgericht weitergeleitet.

2. Es muss nicht geprüft werden, ob die Beschwerdeführerin zur Beschwerde legitimiert ist bzw. ob die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 und 106 Abs. 2 BGG genügt. Die Vorinstanz ist auf den Rekurs nicht eingetreten, weil dieser "nicht einmal ansatzweise begründet" war. Die einzige verständliche Rüge der Beschwerdeführerin betrifft diesen Punkt, indem sie die Frage stellt, was bei ihrem Rekurs denn gefehlt habe. Wie die Vorinstanz festhält, muss ein Rekurs die Angabe der Rekursgründe enthalten. Der kantonalen Eingabe der Beschwerdeführerin (vgl. KA act. 2) ist unschwer zu entnehmen, dass sie keine Gründe aufführt. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen. In Bezug auf die übrigen, unverständlichen Anmerkungen kann darauf nicht eingetreten werden.

3. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt das Bundesgericht

im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 BGG :

1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Pfäffikon, Einzelrichter in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 18. April 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: