Federal Supreme Court Affirms Rejection of Appeal Lacking Stated Grounds
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a criminal investigation initiated by an individual was dismissed by the local prosecutor's office. The individual, dissatisfied with this decision, filed an appeal to the district court, which ultimately rejected the appeal on the grounds that it lacked justification. The individual then attempted to submit a handwritten appeal to the district court, which was forwarded to the federal court for review. However, the federal court decided not to proceed with the appeal since it was deemed unsubstantiated, and the individual did not provide any grounds for the appeal. Consequently, the federal court rejected the appeal and ordered the individual to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 66 Abs. 1 BGG, Art. 109 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Affirms Rejection of Appeal Lacking Stated Grounds: The individual, dissatisfied with this decision, filed an appeal to the district court, which ultimately rejected the appeal on the grounds that it lacked justification. The individual then attempted to submit a handwritten appeal to the district court, which was forwarded to the federal court for review. However, the federal court decided not to proceed with the appeal since it was deemed unsubstantiated, and the individual did not provide any grounds for the appeal. Consequently, the federal court rejected the appeal and ordered the individual to bear the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThis provision governs the procedure under which the Federal Tribunal rendered its decision (simplified procedure).
This provision was applied to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_83/2007 /hum
Urteil vom 18. April 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Bundesrichter Wiprächtiger, Mathys,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.
Gegenstand
Einstellungsverfügung (Tätlichkeiten),
Beschwerde in Strafsachen gegen die Verfügung des Bezirksgerichts Pfäffikon, Einzelrichter in Strafsachen, vom 5. Februar 2007.
Das Bundesgericht zieht in Erwägung:
1. Mit Verfügung vom 12. Januar 2007 stellte das Statthalteramt Pfäffikon eine von X.________ eingeleitete Strafuntersuchung betreffend Tätlichkeiten ein. Auf einen dagegen gerichteten Rekurs trat der Einzelrichter in Strafsachen des Bezirkes Pfäffikon mit Verfügung vom 5. Februar 2007 nicht ein. X.________ sandte diese Verfügung mit der handschriftlichen Angabe, sie erhebe "Rekurs", und einem "X" bei der Rechtsmittelbelehrung ans Bezirksgericht zurück. Dieses hat die Eingabe an das Bundesgericht weitergeleitet.
2. Es muss nicht geprüft werden, ob die Beschwerdeführerin zur Beschwerde legitimiert ist bzw. ob die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 und 106 Abs. 2 BGG genügt. Die Vorinstanz ist auf den Rekurs nicht eingetreten, weil dieser "nicht einmal ansatzweise begründet" war. Die einzige verständliche Rüge der Beschwerdeführerin betrifft diesen Punkt, indem sie die Frage stellt, was bei ihrem Rekurs denn gefehlt habe. Wie die Vorinstanz festhält, muss ein Rekurs die Angabe der Rekursgründe enthalten. Der kantonalen Eingabe der Beschwerdeführerin (vgl. KA act. 2) ist unschwer zu entnehmen, dass sie keine Gründe aufführt. Die Beschwerde ist in diesem Punkt abzuweisen. In Bezug auf die übrigen, unverständlichen Anmerkungen kann darauf nicht eingetreten werden.
3. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht
im Verfahren nach Art. 109 Abs. 2 BGG :
1. Die Beschwerde wird abgewiesen, soweit darauf einzutreten ist.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 1'000.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Bezirksgericht Pfäffikon, Einzelrichter in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. April 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: