Federal Supreme Court Dismisses Twelfth Request for Revision in Homicide Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing a decision made by the Zurich Cantonal Court regarding a twelfth request for revision concerning an attempted homicide charge. The appeal was based on the court's refusal to consider this latest revision request. The Swiss Federal Tribunal ultimately decided not to entertain the appeal, referencing previous court rulings and upheld that the appellant would bear the court costs incurred during the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Twelfth Request for Revision in Homicide Case: The appeal was based on the court's refusal to consider this latest revision request. The Swiss Federal Tribunal ultimately decided not to entertain the appeal, referencing previous court rulings and upheld that the appellant would bear the court costs incurred during the proceedings.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entered upon under the simplified procedure outlined in this article.
The court imposed the procedural costs on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (1)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_827/2016
Urteil vom 21. Juli 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Revision (vollendeter Versuch zu vorsätzlicher Tötung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 23. Juni 2016.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass die Vorinstanz im angefochtenen Entscheid auf ein zwölftes Revisionsgesuch in derselben Sache nicht eintrat. Es kann auf das in den früheren bundesgerichtlichen Urteilen 6B_952/2008 vom 30. April 2009, 6B_971/2013 vom 9. Dezember 2013, 6B_708/2014 vom 17. Oktober 2014, 6B_730/2015 vom 22. September 2015 und 6B_299/2016 vom 1. April 2016 Gesagte verwiesen werden. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. Juli 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill