Appeal Dismissed for Untimeliness in Asset Seizure Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal regarding the seizure of assets and a property registry blockage. The complaint challenged a decision made by the Federal Criminal Court on September 16, 2008. However, the tribunal determined that the complaint was submitted late, past the required deadline for filing appeals, which rendered it inadmissible. Consequently, the complainant was also ordered to bear the court costs incurred during the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Untimeliness in Asset Seizure Case: The complaint challenged a decision made by the Federal Criminal Court on September 16, 2008. However, the tribunal determined that the complaint was submitted late, past the required deadline for filing appeals, which rendered it inadmissible. Consequently, the complainant was also ordered to bear the court costs incurred during the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was declared inadmissible because it was filed too late, invoking this procedural article.
The court imposed the court costs on the appellant as stated in the dispositive.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_826/2009
Urteil vom 24. September 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Schweizerische Bundesanwaltschaft, 3003 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Beschlagnahme und Grundbuchsperre,
Beschwerde gegen den Entscheid des Bundesstrafgerichts, Strafkammer, vom 16. September 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ). Der angefochtene Entscheid SK 2007.18 des Bundesstrafgerichts, Strafkammer, vom 16. September 2008 wurde in Bezug auf E. 6 sowie Dispositiv 7, 8 und 9 gemäss Empfangsbestätigung am 26. Juni 2009 im Haushalt des Beschwerdeführers zugestellt. Die Beschwerde hätte daher, um rechtzeitig zu sein, unter Berücksichtigung des Fristenstillstandes von Art. 46 Abs. 1 lit. b BGG spätestens am 27. August 2009 beim Bundesgericht eingereicht sein müssen. Die Beschwerde vom 17. September 2009 ist verspätet. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, und dem Bundesstrafgericht, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 24. September 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn