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6B_818/2013 KI-generiert

Failure to Pay Cost Advance Leads to Dismissal of Appeal

Geschäftsnummer 6B_818/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the individual appealed against a decision made by the Cantonal Court regarding alleged violations of traffic rules, claiming that the ruling was arbitrary. The court initially required the appellant to pay a court fee to continue the proceedings; however, the fee was not paid by the specified deadline. Consequently, the appeal was not accepted, and the appellant was ordered to cover the court costs incurred.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Failure to Pay Cost Advance Leads to Dismissal of Appeal: The court initially required the appellant to pay a court fee to continue the proceedings; however, the fee was not paid by the specified deadline. Consequently, the appeal was not accepted, and the appellant was ordered to cover the court costs incurred.

Schlagwörter

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Verletzung von Verkehrsregeln, Willkür Kostenvorschuss Verletzung der Verkehrsregeln Verzugskosten gesetzliche Verfahrensfrist Ertrag Umwandlung der Busse

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed (not entered upon) because the required cost advance was not paid, as threatened in the procedure according to this article.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_818/2013

Urteil vom 9. Oktober 2013

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Graubünden , Sennhofstrasse 17, 7001 Chur,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Verletzung von Verkehrsregeln, Willkür,

Beschwerde gegen die Verfügung des Kantonsgerichts von Graubünden, II. Strafkammer, vom 16. Juli 2013.

Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

1. Dem Beschwerdeführer wurde mit Verfügungen vom 2. und 20. September 2013 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 4. Oktober 2013 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ging innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht von Graubünden, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. Oktober 2013

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Schneider

Der Gerichtsschreiber: Monn