Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_818/2007 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal Lacking Standing Regarding Refusal to Open Criminal Investigation Against Public Officials

Geschäftsnummer 6B_818/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint submitted by an individual regarding a decision made by the Zurich Supreme Court concerning the initiation of an investigation against certain officials. The individual argued against the court's ruling from October 23, 2007, but was found to lack the legitimacy to file the complaint and did not sufficiently substantiate their claims as per the applicable legal standards. Consequently, the court declined to process the complaint and ruled that the individual must bear the court costs associated with the case. Additionally, a request for legal aid was denied due to the perceived hopelessness of the legal claims presented.

Legislator-Regeste

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Art. 81 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 42 Abs. 7 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Lacking Standing Regarding Refusal to Open Criminal Investigation Against Public Officials: The individual argued against the court's ruling from October 23, 2007, but was found to lack the legitimacy to file the complaint and did not sufficiently substantiate their claims as per the applicable legal standards. Consequently, the court declined to process the complaint and ruled that the individual must bear the court costs associated with the case. Additionally, a request for legal aid was denied due to the perceived hopelessness of the legal claims presented.

Schlagwörter

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Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte Beschwerdelegitimation Strafanzeige unentgeltliche Rechtspflege Urkundsbeamter fehlende Legitimation der Staatsanwaltschaft Stellung des Opfers

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Used to decide not to enter upon the appeal (procedural decision).

Art. 64 BGG

Used to dismiss the request for legal aid (unentgeltliche Rechtspflege).

Art. 65 Abs. 2 BGG

Used to account for the appellant's financial situation by setting reduced court fees.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

*

{T 0/2}

6B_818/2007

Urteil vom 15. Januar 2008

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 23. Oktober 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer ist als Anzeigeerstatter bzw. Geschädigter zur Beschwerde nicht legitimiert ( Art. 81 Abs. 1 BGG ; BGE 133 IV 228 ). Dazu kommt, dass die Beschwerde im Sinne von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht hinreichend begründet ist. Im Übrigen dürfte sie auch unzulässig im Sinne von Art. 42 Abs. 7 BGG sein. Auf die Beschwerde ist deshalb im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Den finanziellen Verhältnissen des Beschwerdeführers ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ). Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 15. Januar 2008

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:

Schneider Arquint Hill