Fine Conversion to Custodial Sentence Upheld
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a decision was made regarding the conversion of a fine previously imposed on an individual into a substitute prison sentence. The individual had been fined CHF 2,500 in 2014, but upon a request for an extension to pay, the court ruled that the individual did not sufficiently demonstrate an inability to pay without fault. As a result, the fine was transformed into a 15-day prison sentence. The individual subsequently filed a complaint to the higher court, seeking an extension for the payment of the fine, but the court noted that the individual's claims lacked the necessary proof and did not address the issues raised in the initial court's findings. Additionally, any alternative requests made by the individual, such as reducing the fine or opting for community service, were deemed inadmissible as they were outside the scope of the initial proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Fine Conversion to Custodial Sentence Upheld: The individual had been fined CHF 2,500 in 2014, but upon a request for an extension to pay, the court ruled that the individual did not sufficiently demonstrate an inability to pay without fault. As a result, the fine was transformed into a 15-day prison sentence. The individual subsequently filed a complaint to the higher court, seeking an extension for the payment of the fine, but the court noted that the individual's claims lacked the necessary proof and did not address the issues raised in the initial court's findings. Additionally, any alternative requests made by the individual, such as reducing the fine or opting for community service, were deemed inadmissible as they were outside the scope of the initial proceedings.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not entered into due to the lack of a suitable substantiation according to this procedural rule.
The court imposed the court costs on the appellant.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (2)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_808/2016
Urteil vom 26. Juli 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft, Erste Staatsanwältin, Grenzacherstrasse 8, 4132 Muttenz,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Umwandlung einer Busse in eine Ersatzfreiheitsstrafe,
Beschwerde gegen den Entscheid
des Kantonsgerichts Basel-Landschaft,
Abteilung Strafrecht, vom 21. Juni 2016.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft wandelte am 21. Juni 2016 eine 2014 verhängte Busse von Fr. 2'500.-- in eine Freiheitsstrafe von insgesamt 15 Tagen um, unter anderem mit der Begründung, der Beschwerdeführer habe zwar eine Verlängerung der Zahlungsfrist verlangt, ohne indessen hinreichend nachzuweisen, dass er die Busse ohne sein Verschulden nicht bezahlen konnte. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt eine Verlängerung der Zahlungsfrist.
Das Bundesgericht könnte sich nur mit der Frage befassen, ob der Beschwerdeführer vor der Vorinstanz im Gegensatz zu deren Feststellung im kantonalen Verfahren nachgewiesen hat, dass er die Busse ohne sein Verschulden nicht bezahlen konnte ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Zur Frage, was er im kantonalen Verfahren nachgewiesen hat, äussert er sich vor Bundesgericht indessen nicht. Dass er den kantonalen Behörden "geschrieben" hat, stellt keinen Nachweis seiner Bedürftigkeit dar. Seine Vorbringen betreffend die angebliche Arbeitsunfähigkeit können vor Bundesgericht von vornherein nicht gehört werden.
Die Eventualanträge des Beschwerdeführers auf Herabsetzung der Busse oder Anordnung von gemeinnütziger Arbeit sind unzulässig, da dies nicht Gegenstand des kantonalen Verfahrens war.
Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch des Beschwerdeführers um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. Juli 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: C. Monn