Appeal Against Non-Consideration Due to Unpaid Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involved an individual who filed a complaint against a decision made by the Cantonal Court of Zurich. The individual was required to pay a court fee of CHF 800 by a specified deadline in order for the complaint to be considered. However, the fee was not paid within the given timeframe, leading to the court's decision to not proceed with the complaint. As a result, the court imposed the incurred costs on the individual.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Non-Consideration Due to Unpaid Costs: The individual was required to pay a court fee of CHF 800 by a specified deadline in order for the complaint to be considered. However, the fee was not paid within the given timeframe, leading to the court's decision to not proceed with the complaint. As a result, the court imposed the incurred costs on the individual.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings based on this procedural rule due to the failure to pay the cost deposit.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_807/2014
Urteil vom 9. Oktober 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Revision,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 8. August 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 22. August und 18. September 2014 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 29. September 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die erste Verfügung hat der Beschwerdeführer erhalten. Bei der zweiten ist dies unklar. Da er mit ihr rechnen musste, gilt sie jedenfalls als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging beim Bundesgericht innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. Oktober 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn