Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_807/2014 KI-generiert

Appeal Against Non-Consideration Due to Unpaid Costs

Geschäftsnummer 6B_807/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involved an individual who filed a complaint against a decision made by the Cantonal Court of Zurich. The individual was required to pay a court fee of CHF 800 by a specified deadline in order for the complaint to be considered. However, the fee was not paid within the given timeframe, leading to the court's decision to not proceed with the complaint. As a result, the court imposed the incurred costs on the individual.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Non-Consideration Due to Unpaid Costs: The individual was required to pay a court fee of CHF 800 by a specified deadline in order for the complaint to be considered. However, the fee was not paid within the given timeframe, leading to the court's decision to not proceed with the complaint. As a result, the court imposed the incurred costs on the individual.

Schlagwörter

KI-generiert
Revision nicht geleisteter Kostenvorschuss Zahlungsbefehl Kündigungsfrist gesetzliche Frist nachträglicher Rechtsvorschlag Urteilsvorschlag

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

The appeal was not admitted to proceedings based on this procedural rule due to the failure to pay the cost deposit.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_807/2014

Urteil vom 9. Oktober 2014

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Mathys, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Revision,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, I. Strafkammer, vom 8. August 2014.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 22. August und 18. September 2014 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 29. September 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, ansonsten auf die Beschwerde nicht eingetreten werde. Die erste Verfügung hat der Beschwerdeführer erhalten. Bei der zweiten ist dies unklar. Da er mit ihr rechnen musste, gilt sie jedenfalls als zugestellt. Der Kostenvorschuss ging beim Bundesgericht innert Frist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, I. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 9. Oktober 2014

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Mathys

Der Gerichtsschreiber: Monn