Appeal Dismissed for Lack of Substantiation in Parking Fine Case
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case concerns an appeal filed against a decision from the Cantonal Court of Schaffhausen regarding a penalty for exceeding parking time. The appellant sought to contest the court's dismissal of a prior legal remedy due to its late submission. However, the appeal was deemed insufficiently substantiated, failing to address the issue of tardiness as required by law. As a result, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal, and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Lack of Substantiation in Parking Fine Case: The appellant sought to contest the court's dismissal of a prior legal remedy due to its late submission. However, the appeal was deemed insufficiently substantiated, failing to address the issue of tardiness as required by law. As a result, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal, and imposed court costs on the appellant.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal should not be entertained under this simplified procedure.
Used to impose court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_798/2008/sst
Urteil vom 23. Oktober 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Verkehrsstrafamt des Kantons Schaffhausen, Münsterplatz 16, 8201 Schaffhausen,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Strafverfügung wegen Überschreitens der Parkzeit,
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 5. September 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerdeführerin hat ihre Eingabe an die Vorinstanz gerichtet, aber darin ausdrücklich "Rekurs beim Bundesgericht" erhoben. Der "Rekurs" betrifft eine Strafsache und ist deshalb als Beschwerde gemäss Art. 78 ff. BGG entgegenzunehmen. Sie richtet sich dagegen, dass in der Hauptbegründung des angefochtenen Entscheids auf ein kantonales Rechtsmittel wegen Verspätung nicht eingetreten wurde. Mit der Frage der Verspätung befasst sich die Beschwerdeführerin indessen nicht, weshalb auf die Beschwerde, die den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht genügt, nicht einzutreten ist. Unter diesen Umständen kann sich das Bundesgericht mit der Eventualbegründung der Vorinstanz nicht befassen. Soweit die Beschwerdeführerin schliesslich die Kostenauflage durch die Vorinstanz bemängelt, genügt ihre Eingabe den Begründungsanforderungen ebenfalls nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind der Bescherdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. Oktober 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn