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6B_775/2014 KI-generiert

Inadmissibility of Appeal Due to Non-Payment of Advance on Costs

Geschäftsnummer 6B_775/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint against a decision made by the upper court regarding the dismissal of a fraud case. The complainant was given deadlines to pay a court fee of CHF 800 in order for their appeal to be considered, but failed to meet this requirement. Consequently, the court decided not to accept the appeal and ordered the complainant to bear the court costs, amounting to CHF 500.

Legislator-Regeste

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Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Inadmissibility of Appeal Due to Non-Payment of Advance on Costs: The complainant was given deadlines to pay a court fee of CHF 800 in order for their appeal to be considered, but failed to meet this requirement. Consequently, the court decided not to accept the appeal and ordered the complainant to bear the court costs, amounting to CHF 500.

Schlagwörter

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Nichtanhandnahme (Betrug) Kostenvorschuss Ausdehnung des Verfahrens Vorschuss gesetzliche Frist verspätete Gebührenzahlung Beschwerdelegitimation

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not accepted because the required security deposit was not paid, following the procedure defined in this article.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court ordered the appellant to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_775/2014

Urteil vom 23. September 2014

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Mathys, Präsident,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Aargau , Frey-Herosé-Strasse 20, Wielandhaus, 5001 Aarau,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Nichtanhandnahme (Betrug),

Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 6. August 2014.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführerin wurden mit Verfügungen vom 13. August und 1. September 2014 eine Frist und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 12. September 2014 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 800.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss ging nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 23. September 2014

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Mathys

Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill