Appeal Rejection Due to Lack of Reasoning
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the Court of Appeal of a canton regarding the conversion of a fine into a prison sentence. The appellant submitted his complaint without providing a substantive justification, indicating he would elaborate only upon request. After being informed of the necessity to submit a detailed justification within a specific timeframe, the appellant did not respond further. Consequently, the Federal Tribunal determined that there were insufficient grounds to proceed with the complaint, leading to a decision not to consider it. The appellant was also ordered to bear the court costs associated with the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Rejection Due to Lack of Reasoning: The appellant submitted his complaint without providing a substantive justification, indicating he would elaborate only upon request. After being informed of the necessity to submit a detailed justification within a specific timeframe, the appellant did not respond further. Consequently, the Federal Tribunal determined that there were insufficient grounds to proceed with the complaint, leading to a decision not to consider it. The appellant was also ordered to bear the court costs associated with the proceedings.
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KI-generiertThe appeal was dismissed because it did not meet the formal requirements of reasoned submission.
The President decided not to enter into the merits of the appeal based on this procedural article.
The court ordered the appellant to bear the judicial costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_77/2008 /hum
Urteil vom 5. März 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Schaffhausen, Herrenacker 26, 8200 Schaffhausen,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Umwandlung einer Busse in Haft,
Beschwerde gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Schaffhausen vom 4. Januar 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer teilte in seiner dem Bundesgericht am 31. Januar 2008 zugegangenen Eingabe mit, seine Beschwerde, soweit erforderlich, erst nach entsprechender Aufforderung durch das Bundesgericht zu begründen. Mit Schreiben vom 31. Januar 2008 wurde er unter Hinweis auf Art. 100 Abs. 1 BGG darauf aufmerksam gemacht, dass die begründete Beschwerde ohne eine solche Aufforderung innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen sei. Er könne die Beschwerde innert dieser Frist noch ergänzen. Es stehe ihm aber auch frei, sie innert derselben Frist zurückzuziehen, worauf das Verfahren ohne Kostenauflage abgeschrieben würde. Der Beschwerdeführer hat sich nicht mehr vernehmen lassen. Folglich ist die Beschwerde zu behandeln.
2. Die Beschwerde enthält einzig die Anträge, das Verfahren mangels Grundlage sofort einzustellen und die Verfahrenskosten den dafür zuständigen Behörden aufzuerlegen. Eine Begründung in der Sache fehlt hingegen gänzlich. Damit genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
3. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Schaffhausen schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 5. März 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin:
Schneider Arquint Hill