Swiss Federal Court Dismisses Challenge to Refusal of Criminal Investigation Due to Procedural Inadmissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the public prosecutor's office regarding the opening of an investigation against members of the authorities and officials. The complaint specifically targets a non-admission decision made in July 2006, as well as a ruling from the Zurich Court in July 2009, which dismissed the complainant's appeal on the grounds that it was insufficiently substantiated and did not introduce any relevant criminal charges against the accused. The higher court found that the complaint did not meet the required legal justification standards. Consequently, the case was not admitted for further review, and the complainant was ordered to cover the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Swiss Federal Court Dismisses Challenge to Refusal of Criminal Investigation Due to Procedural Inadmissibility: The complaint specifically targets a non-admission decision made in July 2006, as well as a ruling from the Zurich Court in July 2009, which dismissed the complainant's appeal on the grounds that it was insufficiently substantiated and did not introduce any relevant criminal charges against the accused. The higher court found that the complaint did not meet the required legal justification standards. Consequently, the case was not admitted for further review, and the complainant was ordered to cover the court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed under this article due to non-admissibility based on procedural grounds.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Spätere Entscheide, die dieses Urteil zitieren (3)
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_760/2009
Urteil vom 8. Oktober 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte; Nichteintretensverfügung,
Beschwerde gegen die Nichteintretensverfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich vom 18. Juli 2006 (B-4/2006/10) sowie gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 6. Juli 2009 (NS090005/U).
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Soweit sich die Beschwerde gegen eine Nichteintretensverfügung der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich vom 18. Juli 2006 richtet (s. act. 7 S. 1 und act. 9), ist darauf nicht einzutreten, weil die Beschwerdefrist längst abgelaufen ist.
Im zweiten angefochtenen Entscheid des Obergerichts des Kantons Zürich vom 6. Juli 2009 wurde ein Rekurs des Beschwerdeführers abgewiesen, soweit darauf eingetreten wurde, weil das Rechtsmittel teilweise nicht hinreichend begründet war und darin im Übrigen nichts vorgebracht wurde, was gegenüber dem Angeschuldigten strafrechtlich relevant sein könnte (act. 8 E. 4.1 und 4.2). In seiner Eingabe vor Bundesgericht schildert der Beschwerdeführer seine Sicht der Dinge, ohne dass sich daraus ergäbe, dass und inwieweit das Obergericht das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Die Beschwerde erfüllt folglich die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht.
Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Dass sich die Beschwerde gegen zwei angefochtene Entscheide richtet, ist bei der Höhe der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen.
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, und der Staatsanwaltschaft III des Kantons Zürich, Wirtschaftsdelikte, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Oktober 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn