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6B_749/2013 KI-generiert

Complainant v. Cantonal Court (Banking Secrecy Investigation Discontinuation)

Geschäftsnummer 6B_749/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case concerns a complaint regarding a decision by the Obergericht of the Canton of Zürich, which dismissed the complainant's appeal against the closure of a case related to the violation of banking secrecy. The dismissal was based on the complainant's failure to engage with the prosecution's reasoning regarding the statute of limitations, even after an extension period had passed. The Federal Tribunal concluded that the complainant did not adequately address the legal issues raised, resulting in a refusal to accept the complaint. Additionally, the request for legal aid was denied due to the perceived hopelessness of the legal claims, and the complainant was ordered to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 95 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Complainant v. Cantonal Court (Banking Secrecy Investigation Discontinuation): The dismissal was based on the complainant's failure to engage with the prosecution's reasoning regarding the statute of limitations, even after an extension period had passed. The Federal Tribunal concluded that the complainant did not adequately address the legal issues raised, resulting in a refusal to accept the complaint. Additionally, the request for legal aid was denied due to the perceived hopelessness of the legal claims, and the complainant was ordered to bear the court costs.

Schlagwörter

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Einstellungsverfügung (Verletzung des Bankgeheimnisses) Bankgeheimnis vereinfachtes Verfahren Verjährungsfrist Förmliches Prüfverfahren Notenbank strafbare Handlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was dismissed by non-entry into the merits using the simplified procedure.

Art. 64 BGG

The request for legal aid was rejected.

Art. 65 Abs. 2 BGG

The court took the financial situation of the appellant into account when determining the court costs.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court ordered the appellant to bear the costs of the proceedings.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_749/2013

Urteil vom 12. September 2013

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

A.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich ,

2. X.________ AG,

Beschwerdegegnerinnen.

Gegenstand

Einstellungsverfügung (Verletzung des Bankgeheimnisses),

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 28. Juni 2013.

Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

1. Das Obergericht des Kantons Zürich trat am 28. Juni 2013 auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer sich auch innert Nachfrist nicht mit den Erwägungen der Staatsanwaltschaft in ihrer Einstellungsverfügung vom 18. März 2013 und insbesondere nicht mit der Frage der Verjährung auseinandergesetzt hatte. Inwieweit dieser Nichteintretensentscheid gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, legt der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht dar, weshalb die Eingabe die Anforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht erfüllt. Der Beschwerdeführer behauptet nicht einmal, er habe sich im kantonalen Verfahren zur Verjährung geäussert. Er führt in diesem Zusammenhang nur aus, er sei für die Verjährung nicht verantwortlich (Beschwerde S. 2). Dies hat indessen damit, ob die Verjährung eingetreten ist, nichts zu tun. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ). Der Beschwerdegegnerin 2 muss keine Entschädigung ausgerichtet werden, weil sie vor Bundesgericht keine Umtriebe hatte.

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.

3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 12. September 2013

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Schneider

Der Gerichtsschreiber: C. Monn