Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Untimeliness Challenge
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Obergericht des Kantons Bern regarding the non-initiation of proceedings for offenses such as property damage and attempted theft. The Obergericht did not accept the complaint due to it being filed late. The complainant contends that they submitted the complaint properly to the appropriate court, but the Federal Tribunal determined that the complainant did not provide sufficient justification to overturn the lower court's decision regarding the delay. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal further and ordered the complainant to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 95 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation of Untimeliness Challenge: The Obergericht did not accept the complaint due to it being filed late. The complainant contends that they submitted the complaint properly to the appropriate court, but the Federal Tribunal determined that the complainant did not provide sufficient justification to overturn the lower court's decision regarding the delay. Consequently, the Federal Tribunal decided not to consider the appeal further and ordered the complainant to bear the court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not admitted because of inadequate substantiation, applied in the dispositive.
The court imposed the judicial costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_725/2014
Urteil vom 7. Oktober 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern , Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Sachbeschädigung, Diebstahlversuch etc.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 6. Juni 2014 (BK 14 183 GUJ).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Bern trat am 6. Juni 2014 auf eine Beschwerde nicht ein, da sie verspätet war. Das Bundesgericht könnte sich im vorliegenden Verfahren nur mit der Frage der Verspätung befassen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Der Beschwerdeführer macht zwar nebenbei geltend, entgegen der Auffassung der Vorinstanz habe er die Eingabe korrekt an das zuständige Gericht getätigt (Beschwerde S. 3). Indessen ist aus der Begründung der Beschwerde, die sich nur materiell mit der Angelegenheit befasst, nicht ersichtlich, aus welchen Gründen die Auffassung der Vorinstanz, die Beschwerde sei verspätet gewesen, gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 7. Oktober 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn