Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_709/2007 KI-generiert

Homicide Appeal Rejected for Insufficient Challenge to Factual Findings

Geschäftsnummer 6B_709/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, the appellant challenged a previous ruling from a cantonal court that sentenced him to ten years in prison for intentional homicide. He argued that the court had made arbitrary and manifestly incorrect determinations of the facts in the case. The appellant's claims focused on criticizing the assessment of evidence and factual findings, which he believed were misrepresented or unjustly evaluated. However, the higher court determined that these arguments did not sufficiently demonstrate that the original decision was obviously wrong or arbitrary according to legal standards, ultimately deciding not to hear the appeal.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Homicide Appeal Rejected for Insufficient Challenge to Factual Findings: He argued that the court had made arbitrary and manifestly incorrect determinations of the facts in the case. The appellant's claims focused on criticizing the assessment of evidence and factual findings, which he believed were misrepresented or unjustly evaluated. However, the higher court determined that these arguments did not sufficiently demonstrate that the original decision was obviously wrong or arbitrary according to legal standards, ultimately deciding not to hear the appeal.

Schlagwörter

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Vorsätzliche Tötung Strafzumessung vorsätzliche Tötung willkürliche Tatsachenfeststellung Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids materielle Überprüfung E-Justice

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not entertained (no entry) based on this procedural provision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court costs were imposed on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_709/2007

Urteil vom 24. November 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Generalprokurator des Kantons Bern, Hochschulstrasse 17, 3012 Bern,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Vorsätzliche Tötung,

Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Strafkammer, vom 11. Mai 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass der Beschwerdeführer wegen vorsätzlicher Tötung zu einer Freiheitsstrafe von zehn Jahren verurteilt wurde. Er macht geltend, die Vorinstanz habe den Sachverhalt offensichtlich unrichtig bzw. willkürlich festgestellt (Beschwerde S. 2 Ziff. II/2). "Offensichtlich unrichtig" im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG bedeutet "willkürlich" ( BGE 133 II 249 E. 1.2.2), und willkürlich ist ein Entscheid nicht schon, wenn eine andere Lösung ebenfalls vertretbar erscheint, sondern nur, wenn er offensichtlich unhaltbar ist, zur tatsächlichen Situation in klarem Widerspruch steht, eine Norm oder einen unumstrittenen Rechtsgrundsatz krass verletzt oder in stossender Weise dem Gerechtigkeitsgedanken zuwiderläuft ( BGE 132 I 13 E. 5.1 ; 131 I 57 E. 2, 217 E. 2.1, 467 E. 3.1). Auf appellatorische Kritik tritt das Bundesgericht nicht ein ( BGE 130 I 258 E. 1.3). Der Beschwerdeführer bemängelt in zwei Kapiteln "falsche und willkürliche Feststellungen des Sachverhalts" (Beschwerde S. 3 - 6) sowie "willkürliche Beweiswürdigung" (Beschwerde S. 6 - 9). Seine Ausführungen, die sich in Kritik erschöpfen, wie sie in einer Appellation vorgebracht werden müsste, legen nicht dar, dass der angefochtene Entscheid offensichtlich unrichtig oder auf andere Art willkürlich wäre. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 24. November 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: