Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Pay Advance Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual appealing against a decision made by the Zurich Cantonal Court concerning charges of driving without authorization and failing to attend a main hearing. The appeal raised procedural issues related to the payment of a required cost advance to the Federal Court, which was set at 3,000 CHF. Despite being given deadlines to pay the advance, the individual did not comply, resulting in the court's decision to not consider the appeal. Consequently, the court also imposed a fine of 500 CHF on the individual for court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 62 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Failure to Pay Advance Costs: The appeal raised procedural issues related to the payment of a required cost advance to the Federal Court, which was set at 3,000 CHF. Despite being given deadlines to pay the advance, the individual did not comply, resulting in the court's decision to not consider the appeal. Consequently, the court also imposed a fine of 500 CHF on the individual for court costs.
Schlagwörter
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KI-generiertUsed to rule that the appeal would not be considered because the cost deposit was not paid.
Used to order the appellant to bear the court costs.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_687/2017
Urteil vom 20. Juli 2017
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Fahren ohne Berechtigung (Rückzug der Einsprache), unentschuldigtes Fernbleiben an der Hauptverhandlung, Nichteintreten,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 3. Mai 2017.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Partei, die das Bundesgericht anruft, hat einen Kostenvorschuss zu bezahlen ( Art. 62 Abs. 1 BGG ). Dem Beschwerdeführer wurden mit Verfügungen vom 12. Juni und 3. Juli 2017 eine Frist bis zum 27. Juni 2017 und die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis zum 14. Juli 2017 angesetzt, um dem Bundesgericht einen Kostenvorschuss von Fr. 3'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Obwohl beide Verfügungen zugestellt werden konnten, ging der Kostenvorschuss auch innert der Nachfrist nicht ein. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Juli 2017
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill