Appeal Not Admitted Due to Procedural Defect (Missing Challenged Decision)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, the complainant filed a grievance with the Federal Court without attaching the necessary final decision from the lower instance, which is a mandatory requirement for the complaint to be considered. Despite being notified to rectify this deficiency within a specified timeframe, the complainant failed to submit the required document in a subsequent submission. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, adhering to procedural regulations.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 80 Abs. 1 BGG, Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 3 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 BGG; Appeal Not Admitted Due to Procedural Defect (Missing Challenged Decision): Despite being notified to rectify this deficiency within a specified timeframe, the complainant failed to submit the required document in a subsequent submission. Consequently, the court decided not to proceed with the complaint, adhering to procedural regulations.
Schlagwörter
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KI-generiertThe appeal was not entertained (Nicht treten) based on the simplified procedure indicated by citing this article.
The required attachment of the decision of the last cantonal instance was missing, leading to the non-admission.
The general requirement for appealable decisions from the last cantonal instance was mentioned in the context of the procedural flaw.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_672/2017
Urteil vom 12. Juni 2017
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
unbekannt.
Gegenstand
Unbekannt,
Beschwerde gegen einen unbekannten Entscheid
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerde ist zulässig gegen Entscheide letzter kantonaler Instanzen ( Art. 80 Abs. 1 BGG ). Die Beschwerde gegen einen Entscheid ist innert 30 Tagen nach der vollständigen Eröffnung beim Bundesgericht einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ). Der anzufechtende Entscheid muss der Beschwerde beigelegt werden ( Art. 42 Abs. 3 BGG ). Da der vorliegenden Beschwerde entgegen der Vorschrift von Art. 42 Abs. 3 BGG der anzufechtende Entscheid nicht beilag, wurde der Beschwerdeführer in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG mit Verfügung vom 5. Mai 2017 aufgefordert, den Mangel spätestens bis zum 19. Mai 2017 zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Obwohl die Verfügung vom 5. Mai 2017 zugestellt werden konnte, legte der Beschwerdeführer auch seiner neuen Eingabe vom 12. Mai 2017 keinen der Beschwerde an das Bundesgericht zugänglichen letztinstanzlichen kantonalen Entscheid im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG bei. Androhungsgemäss ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Ausnahmsweise ist auf eine Kostenauflage zu verzichten.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 12. Juni 2017
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill