Appeal Inadmissibility Due to Non-Lawyer Representation and Procedural Cost Imposition
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a legal challenge against a decision made by the Obergericht of Zürich concerning a violation of the narcotics law. The appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal by a representative who was not legally qualified to sign the complaint. The Tribunal issued a notification requesting the representative to rectify this issue by a specific deadline, which was not addressed. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal due to this procedural deficiency and imposed costs on the representative for the incurred unnecessary expenses.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 40 Abs. 1 BGG, Art. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 3 BGG; Appeal Inadmissibility Due to Non-Lawyer Representation and Procedural Cost Imposition: The appeal was submitted to the Swiss Federal Tribunal by a representative who was not legally qualified to sign the complaint. The Tribunal issued a notification requesting the representative to rectify this issue by a specific deadline, which was not addressed. Consequently, the Tribunal decided not to consider the appeal due to this procedural deficiency and imposed costs on the representative for the incurred unnecessary expenses.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not considered because of a procedural defect, as stated in the first order.
The procedural costs were imposed on the representative of the appellant for causing unnecessary expenses, as stated in the second order.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_659/2011
Urteil vom 11. November 2011
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
vertreten durch Y.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Stadtrichteramt Zürich, Postfach 2721, 8022 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Widerhandlung gegen das Betäubungsmittelgesetz,
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 25. August 2011.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Der Vertreter des Beschwerdeführers, der nicht Anwalt ist, reichte dem Bundesgericht am 28. September 2011 im Namen des Beschwerdeführers eine Beschwerde ein. Da er gemäss Art. 40 Abs. 1 BGG in Strafsachen zur Vertretung vor Bundesgericht und deshalb insbesondere nicht befugt ist, eine Beschwerde zu unterschreiben, wurde er mit Brief vom 4. Oktober 2011 über die Rechtslage informiert und in Anwendung von Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, bis zum 18. Oktober 2011 den Mangel zu beheben, ansonsten die Rechtsschrift unbeachtet bleibe. Der Vertreter antwortete nicht. Androhungsgemäss ist im Verfahren nach Art. 108 BGG auf die Beschwerde nicht einzutreten.
2. Unnötige Kosten hat zu bezahlen, wer sie verursacht ( Art. 66 Abs. 3 BGG ). Im vorliegenden Fall hat der Vertreter des Beschwerdeführers auf das Schreiben des Bundesgerichts vom 4. Oktober 2011 nicht reagiert. Unter diesen Umständen sind ihm die Kosten aufzuerlegen.
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Vertreter des Beschwerdeführers, Y.________, auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien, dem Vertreter des Beschwerdeführers und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 11. November 2011
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Der Gerichtsschreiber: C. Monn