Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_659/2009 KI-generiert

Appeal Against Refusal to Forward Criminal Complaint Dismissed for Insufficient Substantiation

Geschäftsnummer 6B_659/2009
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint against a decision made by a criminal court concerning the refusal to forward a criminal complaint. The complainant challenged this decision, arguing that it did not adequately address the legal aspects involved. However, the court found that the complaint lacked sufficient reasoning to demonstrate any violation of Swiss law and thus decided not to proceed with the case. No costs were imposed as part of the ruling.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 95 BGG, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG; Appeal Against Refusal to Forward Criminal Complaint Dismissed for Insufficient Substantiation: The complainant challenged this decision, arguing that it did not adequately address the legal aspects involved. However, the court found that the complaint lacked sufficient reasoning to demonstrate any violation of Swiss law and thus decided not to proceed with the case. No costs were imposed as part of the ruling.

Schlagwörter

KI-generiert
Verzicht auf Weiterleitung einer Strafanzeige Strafanzeige ungenügende Rechtsschrift Anfechtbarkeit des Rückweisungsentscheids Beweislosigkeit Widerspruchsverfahren Eilvorabentscheidungsverfahren

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 106 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning as a threshold requirement for substantiation, which, along with Art. 42 Abs. 2 BGG, justified the refusal to enter upon the appeal.

Art. 108 BGG

Used for the decision not to enter upon the appeal because it was not sufficiently substantiated.

Art. 42 Abs. 2 BGG

Cited in the reasoning as a threshold requirement for substantiation, which, along with Art. 106 Abs. 2 BGG, justified the refusal to enter upon the appeal.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_659/2009

Urteil vom 17. August 2009

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Verfahrensgericht in Strafsachen

des Kantons Basel-Landschaft, 4410 Liestal,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Verzicht auf Weiterleitung einer Strafanzeige,

Beschwerde gegen die Verfügung des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft vom 13. Juli 2009.

Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

1. Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verfügung des Verfahrensgerichts in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft, mit welcher auf die Weiterleitung einer Strafanzeige der Beschwerdeführerin verzichtet und die Eingabe im Korrespondenzenordner abgelegt wurden. Es kann offen bleiben, ob ein anfechtbarer Entscheid vorliegt, denn der Beschwerde ist nicht zu entnehmen, inwieweit die Vorinstanz das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verletzt haben könnte. Da die Beschwerde nicht hinreichend begründet ist ( Art. 42 Abs. 2 und Art. 106 Abs. 2 BGG ), ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden.

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Kosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin und dem Verfahrensgericht in Strafsachen des Kantons Basel-Landschaft schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 17. August 2009

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Schneider Monn