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6B_658/2010 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Fraud Appeal Due to Inadmissibility and Untimeliness

Geschäftsnummer 6B_658/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed against two decisions made by the Cantonal Court of St. Gallen regarding allegations of fraud. The complaint was initially submitted on behalf of an individual, who contended that the decisions were unjust. However, the court ruled that one of the decisions had become final and could not be contested further, while the appeal against the second decision was not accepted due to the expiration of the statutory appeal period. Consequently, the court ordered the individual to bear the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 100 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Fraud Appeal Due to Inadmissibility and Untimeliness: Gallen regarding allegations of fraud. The complaint was initially submitted on behalf of an individual, who contended that the decisions were unjust. However, the court ruled that one of the decisions had become final and could not be contested further, while the appeal against the second decision was not accepted due to the expiration of the statutory appeal period. Consequently, the court ordered the individual to bear the court costs.

Schlagwörter

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Betrug usw Betrugsvorwurf Betrug gesetzliche Voraussetzungen formelle Verfahrenseinstellung Irreführung der Rechtspflege Einrede der Verfassungswidrigkeit

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Used to rule on the non-admissibility of the appeal (kein Eintretensentscheid).

Art. 66 Abs. 1 BGG

The basis for imposing court costs on the appellant in the final order.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_658/2010

Urteil vom 23. August 2010

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Favre, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

C.________,

Beschwerdeführer,

gegen

1. Staatsanwaltschaft des Kantons St. Gallen, Schützengasse 1, 9001 St. Gallen,

2. A.________, vertreten durch Rechtsanwalt Werner Rechsteiner,

3. B.________, vertreten durch Rechtsanwalt Titus Bossart,

Beschwerdegegner.

Gegenstand

Betrug usw.,

Beschwerde gegen zwei Entscheide des Kantonsgerichts St. Gallen, Strafkammer, vom 13. Januar 2010.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Beim Entscheid in Sachen A.________ vom 13. Januar 2010 (ST.2008.42-SK3) wurde keine Begründung verlangt. Er ist deshalb rechtskräftig und kann beim Bundesgericht nicht mehr angefochten werden.

Der Entscheid in Sachen B.________ vom 13. Januar 2010 (ST.2008.51-SK3) wurde dem Beschwerdeführer am 9. März 2010 zugestellt. Die Beschwerdefrist von 30 Tagen gemäss Art. 100 Abs. 1 BGG ist längst abgelaufen.

Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Den Beschwerdegegnern ist keine Entschädigung auszurichten, weil sie im vorliegenden Verfahren nicht zur Vernehmlassung aufgefordert wurden und deshalb keine Umtriebe hatten.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht St. Gallen, Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 23. August 2010

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:

Favre C. Monn