Dismissal for Failure to Submit Challenged Decision
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, an individual filed a complaint against a decision made by the Criminal Chamber of the Zurich Cantonal Court. The complaint was subject to a procedural requirement that the appellant address a deficiency by a specific deadline; however, the required decision was not submitted within the given timeframe. The court subsequently ruled that it could not consider the appeal, as the necessary documentation was not provided, and opted not to impose any costs for the proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 5 BGG, Art. 108 BGG; Dismissal for Failure to Submit Challenged Decision: The complaint was subject to a procedural requirement that the appellant address a deficiency by a specific deadline; however, the required decision was not submitted within the given timeframe. The court subsequently ruled that it could not consider the appeal, as the necessary documentation was not provided, and opted not to impose any costs for the proceedings.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted for decision under the procedure of this article due to a procedural deficiency.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_65/2017
Urteil vom 1. März 2017
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Unbekannt,
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 7. Dezember 2016.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Da der Beschwerde der angefochtene Entscheid nicht beilag, wurde der Beschwerdeführer mit Verfügung vom 24. Januar 2017 gestützt auf Art. 42 Abs. 5 BGG aufgefordert, den Mangel spätestens am 13. Februar 2017 zu beheben, ansonsten das Rechtsmittel unbeachtet bleibe. Die Verfügung kam mit dem Vermerk "Nicht abgeholt" ans Bundesgericht zurück. Da der Beschwerdeführer indessen mit Post vom Bundesgericht rechnen musste, gilt die Verfügung als zugestellt. Zudem wurde sie auch noch mit A-Post versandt. Innert Frist ging der angefochtene Entscheid nicht ein. Folglich ist androhungsgemäss auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 1. März 2017
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill