Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Annulled Fine as Moot and Inadmissible
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by a local court regarding a violation of traffic regulations, specifically related to inadequate attention while reversing a vehicle. The complaint is against a fine imposed on March 5, 2007, which was later annulled by the local court in a subsequent ruling. The individual attempted to challenge this annulled decision through a constitutional complaint. However, the higher court determined that the complaint was inadmissible because it did not meet the criteria for appeal against cantonal final decisions, leading to the conclusion that the case could not proceed further. Additionally, the court imposed court costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 80 Abs. 1 BGG, Art. 113 BGG, Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against Annulled Fine as Moot and Inadmissible: The complaint is against a fine imposed on March 5, 2007, which was later annulled by the local court in a subsequent ruling. The individual attempted to challenge this annulled decision through a constitutional complaint. However, the higher court determined that the complaint was inadmissible because it did not meet the criteria for appeal against cantonal final decisions, leading to the conclusion that the case could not proceed further. Additionally, the court imposed court costs on the complainant.
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was dismissed without entering into the merits based on the simplified procedure rule.
Costs were imposed on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_65/2008
Urteil vom 8. Februar 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Willisegger.
Partei
X.________,
Beschwerdeführer,
Gegenstand
Widerhandlung gegen das SVG (mangelnde Aufmerksamtkeit beim Rückwärtsfahren),
Beschwerde gegen die Verfügung des Stadtrichteramts Zürich vom 5. März 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer erhebt ausdrücklich Verfassungsbeschwerde gegen "die Verfügung des Stadtrichters Zürich vom 5. März 2007, Nr. 2007-024-895". Er nimmt Bezug auf die "gerichtliche Beurteilung vom 8. März 2007". Als Beilage reicht er die Aufhebungsverfügung des Stadtrichteramtes Zürich vom 6. September 2007 ein. Daraus geht hervor, dass die gegen ihn ausgefällte Busse vom 5. März 2007 (Nr. 2007-024-895) aufgehoben wurde und die Kosten zu Lasten der Amtskasse anfielen. Die Verfassungsbeschwerde - die ohnehin als Beschwerde in Strafsachen im Sinne von Art. 78 ff. BGG entgegenzunehmen wäre - stösst somit ins Leere. Ein zulässiges Anfechtungsobjekt ist auch sonst nicht gegeben. Der Beschwerdeführer erwähnt zwar eine "Weisung an den Einzelrichter am Bezirksgericht Zürich vom 11. Dezember 2007" (Beilage 5) sowie die Aufhebungsverfügung, die mit kantonalem Rekurs ans Bezirksgericht Zürich hätte weitergezogen werden können (Beilage 4). Die Beschwerde ans Bundesgericht ist jedoch nur zulässig gegen kantonal letztinstanzliche Entscheide ( Art. 80 Abs. 1 BGG ; Art. 75 Abs. 1 und Art. 113 BGG ). Diese Voraussetzung ist offensichtlich weder für den einen noch den anderen Rechtsakt erfüllt. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 Abs. 1 lit. a BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 8'00.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer und dem Stadtrichteramt Zürich schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 8. Februar 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Willisegger