Appeal Against Refusal of Revision for Criminal Conviction
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a defendant who was sentenced in August 2013 by a cantonal court for multiple offenses, including rape and assault, receiving a prison term of four and a half years. In May 2014, the defendant submitted a request for revision of the judgment, which the court dismissed in July 2014, stating that the defendant had not presented new evidence or facts to warrant a review. The defendant subsequently appealed to the Federal Tribunal, again citing the same witnesses as part of the newly introduced evidence, which the court considered insufficient for the appeal to proceed.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 410 Abs. 1 lit. a StPO, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Appeal Against Refusal of Revision for Criminal Conviction: In May 2014, the defendant submitted a request for revision of the judgment, which the court dismissed in July 2014, stating that the defendant had not presented new evidence or facts to warrant a review. The defendant subsequently appealed to the Federal Tribunal, again citing the same witnesses as part of the newly introduced evidence, which the court considered insufficient for the appeal to proceed.
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KI-generiertThe appeal was not entertained due to a lack of proper substantiation according to Art. 42 para. 2 BGG in conjunction with Art. 108 BGG.
The court rejected the request for legal aid because the requests appeared hopeless.
The court took the appellant's financial circumstances into account when determining the amount of court costs.
The court order imposes the court costs on the appellant.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_639/2014
Urteil vom 26. August 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Revision,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 18. Juni 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 26. August 2013 wegen Vergewaltigung, mehrfacher Drohung, mehrfacher einfacher Körperverletzung und wiederholter Tätlichkeiten zu einer Freiheitsstrafe von 4 ½ Jahren. Der Schuldspruch ist rechtskräftig (vgl. Urteil des Bundesgerichts 6B_675/2014 vom 22. August 2014).
Am 7. Mai 2014 reichte der Beschwerdeführer ein Revisionsgesuch ein. Das Obergericht trat am 18. Juli 2014 darauf nicht ein. Dagegen wendet sich der Beschwerdeführer ans Bundesgericht.
Die Vorinstanz stellt fest, der Beschwerdeführer habe sich im Revisionsgesuch auf keine neuen Tatsachen und Beweismittel bezogen. Drei der geltend gemachten Zeugen habe er bereits früher genannt, und in Bezug auf die beiden anderen Zeugen sei dem Gesuch nicht zu entnehmen, dass sie den Strafbehörden nicht schon bekannt gewesen seien (Beschluss S. 4).
Vor Bundesgericht beruft sich der Beschwerdeführer auf die gleichen fünf Zeugen (Beschwerde S. 1). Dass es sich dabei um neue Tatsachen oder Beweismittel im Sinne von Art. 410 Abs. 1 lit. a StPO handeln könnte, ist der Beschwerde nicht zu entnehmen. Mangels einer tauglichen Begründung im Sinne von Art. 42 Abs. 2 BGG ist darauf im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Den finanziellen Verhältnissen des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 26. August 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Der Gerichtsschreiber: Monn