Appeal Dismissed for Failure to Address Timeliness of Prior Complaint
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint against a decision made by the public prosecutor's office regarding the dismissal of charges related to false testimony. The initial court rejected the complaint due to its late submission, leading the appellant to challenge this ruling at a higher court. The central issue at hand was the timeliness of the legal appeal, which the appellant failed to adequately address in their submission. Additionally, the request for legal aid was denied on the grounds that the appeal had little chance of success, and court costs were imposed on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Appeal Dismissed for Failure to Address Timeliness of Prior Complaint: The initial court rejected the complaint due to its late submission, leading the appellant to challenge this ruling at a higher court. The central issue at hand was the timeliness of the legal appeal, which the appellant failed to adequately address in their submission. Additionally, the request for legal aid was denied on the grounds that the appeal had little chance of success, and court costs were imposed on the appellant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to declare that the appeal will not be entertained due to insufficient reasoning.
Used to dismiss the request for free legal aid because the case appeared hopeless.
Used to indicate that the financial situation of the appellant must be considered when setting the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_617/2014
Urteil vom 21. August 2014
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Mathys, Präsident,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich , Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Einstellungsverfügung (falsches Zeugnis usw.),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 21. Mai 2014.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Vorinstanz trat am 21. Mai 2014 auf die Beschwerde gegen eine Einstellungsverfügung der Staatsanwaltschaft IV des Kantons Zürich nicht ein, weil sie verspätet war. Im vorliegenden Verfahren geht es folglich nur um die Frage der Rechtzeitigkeit des kantonalen Rechtsmittels. Damit befasst sich der Beschwerdeführer in seiner Eingabe vor Bundesgericht mit keinem Wort, weshalb sie den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht genügt. Seine Ausführungen zu den ihm zur Last gelegten Hauptanklagepunkten und den Tatmotiven seiner Ehefrau sind unzulässig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Das nachträglich gestellte Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist bei der Bemessung der Gerichtskosten Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 21. August 2014
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Mathys
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill