Appeal Dismissed for Insufficient Justification Regarding Statute of Limitations
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint challenging a decision made by the criminal court of a Canton regarding the non-admittance of a criminal complaint due to the statute of limitations. The appellant did not address the issue of limitation in their appeal to the Federal Tribunal, leading to the conclusion that their submission failed to meet the necessary justification requirements. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, and the costs were imposed on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG; Appeal Dismissed for Insufficient Justification Regarding Statute of Limitations: The appellant did not address the issue of limitation in their appeal to the Federal Tribunal, leading to the conclusion that their submission failed to meet the necessary justification requirements. Consequently, the tribunal decided not to proceed with the appeal, and the costs were imposed on the appellant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed by the President to declare non-entry into the merits of the appeal due to insufficient substantiation.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_616/2009
Urteil vom 23. Juli 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalprokurator des Kantons Bern, 3001 Bern,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Nichteintreten auf Strafanzeige,
Beschwerde gegen den Beschluss der Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Bern vom 15. Juni 2009 (AK Nr. 2009/234/RIP).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass auf eine Strafanzeige wegen Verjährung nicht eingetreten wurde. Mit der Frage der Verjährung befasst sich der Beschwerdeführer vor Bundesgericht nicht. Folglich genügt die Eingabe den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen (Art. 66 Abs. 1).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und der Anklagekammer des Obergerichts des Kantons Bern schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 23. Juli 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn