Federal Tribunal Rejects Appeal Due to Insufficient Substantiation Regarding Timeliness of Prior Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint by an individual against a decision made by the Zurich Cantonal Court, which did not accept a recourse due to its late submission. The individual questioned the timeliness of the appeal process in the lower court, but did not adequately address this issue before the Federal Tribunal, resulting in the Federal Tribunal's decision not to hear the appeal. Consequently, the court imposed legal costs on the complaining party.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Federal Tribunal Rejects Appeal Due to Insufficient Substantiation Regarding Timeliness of Prior Appeal: The individual questioned the timeliness of the appeal process in the lower court, but did not adequately address this issue before the Federal Tribunal, resulting in the Federal Tribunal's decision not to hear the appeal. Consequently, the court imposed legal costs on the complaining party.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertUsed to refuse to enter a decision on the appeal because the requirements for substantiation were not met.
Used to order the appellant to bear the court costs.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_589/2008/sst
Urteil vom 20. August 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Eröffnung einer Untersuchung gegen Behördenmitglieder und Beamte,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, vom 1. Juli 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Im angefochtenen Entscheid trat die Vorinstanz auf einen Rekurs der Beschwerdeführerin nicht ein, weil das Rechtsmittel verspätet war. Die Beschwerdeführerin befasst sich vor Bundesgericht mit der Frage der Fristwahrung im kantonalen Rekursverfahren nicht. Folglich genügt die Beschwerde den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das Bundesgericht:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Zivilkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. August 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn