Parental Allegation of Sexual Abuse Against Ex-Spouse; Appeal Challenging Discontinuation of Criminal Proceedings Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint made by an individual against her ex-husband, accusing him of sexual acts with their son. The legal proceedings led to a decision by a lower court to discontinue the case, concluding that the accusations were fabricated and false. In response, the individual challenged this decision, but the higher court found that the claims made in the appeal lacked sufficient grounds and dismissed the case, affirming the lower court's findings and placing the legal costs on the complainant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Parental Allegation of Sexual Abuse Against Ex-Spouse; Appeal Challenging Discontinuation of Criminal Proceedings Dismissed: The legal proceedings led to a decision by a lower court to discontinue the case, concluding that the accusations were fabricated and false. In response, the individual challenged this decision, but the higher court found that the claims made in the appeal lacked sufficient grounds and dismissed the case, affirming the lower court's findings and placing the legal costs on the complainant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted based on this procedural provision.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_584/2007 /rom
Urteil vom 2. November 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau.
Gegenstand
Einstellungsverfügung (sexuelle Handlungen mit Kindern),
Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 24. August 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Die Beschwerdeführerin bezichtigt ihren geschiedenen Ehemann der sexuellen Handlungen mit dem Sohn. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Strafverfahren eingestellt wurde. Die Vorinstanz kommt in tatsächlicher Hinsicht zum Schluss, die Vorwürfe seien erfunden und falsch. Diese tatsächliche Feststellung kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Dass diese Voraussetzung erfüllt wäre, ergibt sich aus der Beschwerde, die sich in unzulässiger appellatorischer Kritik erschöpft, nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau und dem Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. November 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: