Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_584/2007 KI-generiert

Parental Allegation of Sexual Abuse Against Ex-Spouse; Appeal Challenging Discontinuation of Criminal Proceedings Dismissed

Geschäftsnummer 6B_584/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint made by an individual against her ex-husband, accusing him of sexual acts with their son. The legal proceedings led to a decision by a lower court to discontinue the case, concluding that the accusations were fabricated and false. In response, the individual challenged this decision, but the higher court found that the claims made in the appeal lacked sufficient grounds and dismissed the case, affirming the lower court's findings and placing the legal costs on the complainant.

Legislator-Regeste

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Art. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Parental Allegation of Sexual Abuse Against Ex-Spouse; Appeal Challenging Discontinuation of Criminal Proceedings Dismissed: The legal proceedings led to a decision by a lower court to discontinue the case, concluding that the accusations were fabricated and false. In response, the individual challenged this decision, but the higher court found that the claims made in the appeal lacked sufficient grounds and dismissed the case, affirming the lower court's findings and placing the legal costs on the complainant.

Schlagwörter

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Missbrauchsvorwürfe Einstellung des Verfahrens Sorgerechtsverfahren sexuelle Handlungen einvernehmliches Getrenntleben falsche Beweisaussage der Partei

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not admitted based on this procedural provision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the court costs on the appellant.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_584/2007 /rom

Urteil vom 2. November 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau.

Gegenstand

Einstellungsverfügung (sexuelle Handlungen mit Kindern),

Beschwerde in Strafsachen gegen den Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 24. August 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Die Beschwerdeführerin bezichtigt ihren geschiedenen Ehemann der sexuellen Handlungen mit dem Sohn. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass das Strafverfahren eingestellt wurde. Die Vorinstanz kommt in tatsächlicher Hinsicht zum Schluss, die Vorwürfe seien erfunden und falsch. Diese tatsächliche Feststellung kann vor Bundesgericht nur gerügt werden, wenn sie offensichtlich unrichtig ist ( Art. 97 Abs. 1 BGG ). Dass diese Voraussetzung erfüllt wäre, ergibt sich aus der Beschwerde, die sich in unzulässiger appellatorischer Kritik erschöpft, nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau und dem Obergericht des Kantons Aargau, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 2. November 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: