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6B_576/2013 KI-generiert

Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against 4.5-Year Sentence for Fraud and Extortion

Geschäftsnummer 6B_576/2013
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Abgewiesen (Dismissed)

Legislator-Zusammenfassung

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In this case, an individual was convicted by a cantonal court for several crimes, including professional fraud, attempted extortion, and sexual acts with minors, resulting in a sentence of 4.5 years of imprisonment along with fines. The individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking a reduction in the sentence and proposing an alternative to imprisonment, such as treatment for addiction or electronic monitoring. The Federal Tribunal examined the appeal but concluded that the initial court had appropriately assessed the situation and did not identify any legal violations in their reasoning. As a result, the appeal was rejected, and the individual was held responsible for the court costs.

Legislator-Regeste

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Art. 109 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal Against 4.5-Year Sentence for Fraud and Extortion: The individual appealed to the Swiss Federal Tribunal, seeking a reduction in the sentence and proposing an alternative to imprisonment, such as treatment for addiction or electronic monitoring. The Federal Tribunal examined the appeal but concluded that the initial court had appropriately assessed the situation and did not identify any legal violations in their reasoning. As a result, the appeal was rejected, and the individual was held responsible for the court costs.

Schlagwörter

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Strafzumessung (gewerbsmässiger Betrug usw.) gewerbsmässiger Betrug Strafzumessung versuchte Erpressung Betrug Übertretungen Dauer der Zuwiderhandlung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 109 BGG

Used as the procedural basis for dismissing the appeal due to insufficient substantiation regarding the sentence.

Art. 65 Abs. 2 BGG

Applied to consider the appellant's financial situation when assessing costs.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The main appeal was dismissed, requiring the appellant to bear the court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_576/2013

Urteil vom 22. August 2013

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Mathys, Präsident,

Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari,

Bundesrichter Denys,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Landschaft , Emma Herwegh-Platz 2a, 4410 Liestal,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Strafzumessung (gewerbsmässiger Betrug usw.),

Beschwerde gegen das Urteil des Kantonsgerichts Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, vom 4. Juni 2013.

Das Bundesgericht zieht in Erwägung:

1. Das Kantonsgericht Basel-Landschaft verurteilte den Beschwerdeführer am 4. Juni 2013 im Berufungsverfahren wegen gewerbsmässigen Betrugs, mehrfacher, teilweise versuchter Erpressung, sexueller Handlungen mit Kindern und weiterer Delikte zu einer Freiheitsstrafe von 4 ½ Jahren, teilweise als Zusatzstrafe zu drei früheren Urteilen aus Italien, sowie einer Geldstrafe von fünf Tagessätzen zu je Fr. 10.-- und einer Busse von Fr. 100.--.

Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt sinngemäss, die Freiheitsstrafe sei herabzusetzen.

2. Der Beschwerdeführer begründet die Beschwerde mit seinen persönlichen Verhältnissen. Die Vorinstanz hat sich insoweit geäussert, worauf in Anwendung von Art. 109 BGG verwiesen werden kann (vgl. Urteil S. 36/37 E. 5). Es ist nicht ersichtlich, dass sie von rechtlich nicht massgebenden Kriterien ausgegangen wäre oder wesentliche Gesichtspunkte ausser Acht gelassen bzw. in Überschreitung oder Missbrauch ihres Ermessens falsch gewichtet hätte.

3. Der Beschwerdeführer möchte anstelle einer unbedingten Freiheitsstrafe eine Suchtbehandlung bzw. die Verbüssung der Strafe mittels Electronic Monitoring (act. 5 Ziff. 10). Indessen stellt die Vorinstanz gestützt auf einen Gutachter fest, dass die Voraussetzungen für eine Massnahme nicht vorliegen (Urteil S. 34/35 E. 2). Was an dieser Schlussfolgerung gegen das Recht verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Da es bei einer Freiheitsstrafe von 4 ½ Jahren bleibt, kommt auch die Vollzugsform des Electronic Monitoring von vornherein nicht in Betracht.

4. Die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 109 BGG abzuweisen. Bei diesem Ausgang sind die Gerichtskosten dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Seiner finanziellen Lage ist bei der Bemessung Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).

Demnach erkennt das Bundesgericht:

1. Die Beschwerde wird abgewiesen.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Kantonsgericht Basel-Landschaft, Abteilung Strafrecht, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 22. August 2013

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Mathys

Der Gerichtsschreiber: C. Monn