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6B_557/2014 KI-generiert

Prosecutor's Non-Initiation Decision Not Final Cantonal Ruling for Appeal

Geschäftsnummer 6B_557/2014
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the Public Prosecutor's Office of a Swiss canton regarding a non-prosecution related to alleged misconduct by authorities. The complaint was addressed to the Swiss Federal Tribunal, which found the appeal inadmissible since it was not a final ruling, as there was still the possibility of an appeal at the appellate court level. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint and waived any court costs associated with the case.

Legislator-Regeste

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Art. 80 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Prosecutor's Non-Initiation Decision Not Final Cantonal Ruling for Appeal: The complaint was addressed to the Swiss Federal Tribunal, which found the appeal inadmissible since it was not a final ruling, as there was still the possibility of an appeal at the appellate court level. Consequently, the Tribunal decided not to proceed with the complaint and waived any court costs associated with the case.

Schlagwörter

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Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch usw.) Strafuntersuchung Säumnis der Staatsanwaltschaft Anfechtung von Zwischenentscheiden Anklagezulassung verspätete Einwendungen Vertretungsverbot für Rechtsanwälte

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

The appeal was not admitted based on this procedural provision because the contested decision was not a final decision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court decided not to impose court costs.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_557/2014

Urteil vom 4. Juli 2014

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Mathys, Präsident,

Gerichtsschreiber C. Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt .

Gegenstand

Nichtanhandnahme (Amtsmissbrauch usw.),

Beschwerde gegen die Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt vom 30. Mai 2014.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Da der Beschwerdeführer am 12. Juni 2014 aus dem Untersuchungsgefängnis entlassen wurde, konnte ihm die Nachfristansetzung zur Leistung eines Kostenvorschusses vom 30. Juni 2014 nicht mehr zugestellt werden (act. 8). Nachdem die Beschwerde offensichtlich unzulässig ist und von einer Kostenauflage abgesehen werden kann, kann auf den Kostenvorschuss verzichtet werden.

2. Die Beschwerde richtet sich gegen eine Verfügung der Staatsanwaltschaft des Kantons Basel-Stadt, gegen welche Beschwerde beim Appellationsgericht geführt werden kann. Die angefochtene Verfügung ist somit nicht letztinstanzlich im Sinne von Art. 80 Abs. 1 BGG . Folglich ist auf die Beschwerde im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

3. Auf eine Kostenauflage kann verzichtet werden.

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Es werden keine Gerichtskosten erhoben.

3. Dieses Urteil wird den Parteien schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 4. Juli 2014

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Mathys

Der Gerichtsschreiber: Monn