Violence and Threats Against Officials Affirmed on Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who was sentenced for acts of violence and threats against authorities during a ticket check on a train. He faced a financial penalty consisting of a suspended fine and an additional fee for his actions, which included making death threats. The individual appealed the decision, insisting he had a valid ticket; however, the appeal did not sufficiently address the charges of violence and threats. Consequently, the court found no grounds to proceed with the appeal, and the request for legal aid became irrelevant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 97 Abs. 1 BGG, Art. 108 BGG; Violence and Threats Against Officials Affirmed on Appeal: He faced a financial penalty consisting of a suspended fine and an additional fee for his actions, which included making death threats. The individual appealed the decision, insisting he had a valid ticket; however, the appeal did not sufficiently address the charges of violence and threats. Consequently, the court found no grounds to proceed with the appeal, and the request for legal aid became irrelevant.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertCited in the reasoning to explain why the appeal does not qualify for substantive review (though the actual application is reflected in point 1 of the dispositive).
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_550/2007 /hum
Urteil vom 2. November 2007
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalprokurator des Kantons Bern,
Postfach 7475, 3001 Bern.
Gegenstand
Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte,
Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Strafkammer, vom 1. Mai 2007.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass er wegen Gewalt und Drohung gegen Behörden und Beamte zu einer Geldstrafe von 12 Tagessätzen à Fr. 30.--, bedingt erlassen auf eine Probezeit von zwei Jahren, sowie zu einer Busse von Fr. 100.-- verurteilt wurde. Es wird ihm vorgeworfen, er sei anlässlich einer Billetkontrolle im Zug gewalttätig geworden und habe Todesdrohungen ausgestossen. Was an dieser Feststellung offensichtlich unrichtig im Sinne von Art. 97 Abs. 1 BGG sein könnte, ergibt sich aus der Beschwerde nicht. Der Beschwerdeführer beschränkt sich auf die Behauptung, er habe ein gültiges Ticket besessen. Diese Behauptung hat indessen mit der Frage, ob er gewalttätig wurde und Todesdrohungen ausstiess, nichts zu tun. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Auf eine Kostenauflage kann ausnahmsweise verzichtet werden, zumal nicht ausgeschlossen ist, dass das unklare Schreiben des Beschwerdeführers vom 28. Oktober 2007 einen Rückzug darstellen soll (act. 9). Damit ist das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege gegenstandslos geworden.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Generalprokurator des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 2. November 2007
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: