Refusal to Prosecute Defamation and Insult Appeal Dismissed
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appeal concerning the non-prosecution of allegations related to defamation and insult. The appellant contested two decisions made by the Criminal Division of the Supreme Court of the Canton of Bern, dated January 13, 2016. These decisions pertained to the rejection of the appellant's complaints, leading to a formal challenge in the federal court. The federal court referred to previous rulings while determining whether to entertain the appeal, ultimately deciding not to proceed with it.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Refusal to Prosecute Defamation and Insult Appeal Dismissed: The appellant contested two decisions made by the Criminal Division of the Supreme Court of the Canton of Bern, dated January 13, 2016. These decisions pertained to the rejection of the appellant's complaints, leading to a formal challenge in the federal court. The federal court referred to previous rulings while determining whether to entertain the appeal, ultimately deciding not to proceed with it.
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KI-generiertThe appeal was refused for non-admission using the simplified procedure.
The court ordered the appellant to bear the costs of the proceedings.
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Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_54/2016
6B_55/2016
Urteil vom 3. Februar 2016
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Generalstaatsanwaltschaft des Kantons Bern, Maulbeerstrasse 10, 3011 Bern,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichtanhandnahme (Verleumdung, Beleidigung etc.),
Beschwerde gegen zwei Beschlüsse des Obergerichts des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, vom 13. Januar 2016
(BK 15 386 + 401 KIA).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Im vorliegenden Verfahren genügt es, auf das im Urteil 6B_1186/2015 vom 2. Dezember 2015 Gesagte zu verweisen, das vollumfänglich auch hier gilt. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
3. Wie dem Beschwerdeführer bereits in vielen Urteilen mitgeteilt wurde, behält sich das Bundesgericht vor, offensichtlich unzulässige Eingaben oder Revisionsgesuche in dieser Sache ohne Antwort und förmliche Behandlung abzulegen.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, Strafabteilung, Beschwerdekammer in Strafsachen, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. Februar 2016
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: C. Monn