Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Lack of Substantiation and Imposes Costs
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint filed by an individual against a decision made by the Zurich Higher Court, which dismissed a prior appeal and a motion for recusal on April 20, 2015. The individual sought to nullify and overturn the court's decision, alleging violations of various legal provisions, but failed to adequately address the court's reasoning in his submission. The Federal Tribunal concluded that the appeal was not admissible due to its meritless nature and the individual's history of procedural complaints, ultimately ruling against him and imposing court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG; Federal Supreme Court Dismisses Appeal for Lack of Substantiation and Imposes Costs: The individual sought to nullify and overturn the court's decision, alleging violations of various legal provisions, but failed to adequately address the court's reasoning in his submission. The Federal Tribunal concluded that the appeal was not admissible due to its meritless nature and the individual's history of procedural complaints, ultimately ruling against him and imposing court costs.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not admitted to proceedings under this simplified procedure.
Used to reject the request for free legal assistance.
Used to order the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_526/2015
Urteil vom 22. Juni 2015
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Rechtsverweigerung/Rechtsverzögerung und Ausstand,
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 20. April 2015 (UV150003-O/U/BUT).
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Zürich wies am 20. April 2015 eine Beschwerde und ein Ausstandsgesuch ab, soweit es darauf eintrat. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht und beantragt unter anderem, der Beschluss vom 20. April 2015 sei vollumfänglich nichtig zu erklären und aufzuheben (Antrag 24). Indessen unterlässt er es einmal mehr, sich gemäss Art. 42 Abs. 2 BGG mit den Erwägungen der Vorinstanz zu befassen. Wie schon öfter beschränken sich seine Ausführungen auf eine allgemeine Kritik an verschiedenen Verfahren und Behörden sowie auf die Erwähnung mehrerer Rechtssätze insbesondere der EMRK, die angeblich verletzt worden sein sollen. Solche Vorbringen sind unzulässig. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten. Mit dem Entscheid in der Sache wird das Gesuch um aufschiebende Wirkung gegenstandslos.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzuweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Wegen der querulatorischen Art der Prozessführung kommt eine Reduktion der Gerichtskosten nicht in Betracht.
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 22. Juni 2015
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: Monn