Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_517/2007 KI-generiert

Appellant's Lack of Standing to Appeal Cessation of Criminal Investigation in Inheritance Fraud Case

Geschäftsnummer 6B_517/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves a complaint regarding the termination of a criminal investigation related to forgery and fraud in an inheritance matter. The complaint was directed against a decision made by the cantonal court, which had dismissed a previous appeal concerning the matter. The complainant, who claimed to be a victim in this case, was found not to be eligible to file a criminal complaint due to the involvement of the public prosecutor in the proceedings. Consequently, the court did not accept the complaint and ordered the complainant to cover the court costs.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appellant's Lack of Standing to Appeal Cessation of Criminal Investigation in Inheritance Fraud Case: The complaint was directed against a decision made by the cantonal court, which had dismissed a previous appeal concerning the matter. The complainant, who claimed to be a victim in this case, was found not to be eligible to file a criminal complaint due to the involvement of the public prosecutor in the proceedings. Consequently, the court did not accept the complaint and ordered the complainant to cover the court costs.

Schlagwörter

KI-generiert
Beschwerdelegitimation Betrugsermittlung Parteistellung der Staatsanwaltschaft Urkundenfälschung Erbverzicht Verfahrensabschreibung

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert

Zitierte Rechtsprechung

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

The appeal was dismissed because the President decided not to enter into the merits of the case under this procedural provision.

Art. 66 Abs. 1 BGG

The court imposed the judicial costs on the appellant.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_517/2007 /rom

Urteil vom 30. September 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführerin,

gegen

Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Postfach, 8090 Zürich.

Gegenstand

Einstellung der Untersuchung,

Beschwerde in Strafsachen gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 4. September 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Die Beschwerde richtet sich dagegen, dass eine Strafuntersuchung betreffend Urkundenfälschung und Betrug in einer Erbsache eingestellt bzw. im angefochtenen Entscheid ein dagegen gerichteter Rekurs abgewiesen wurden, soweit darauf einzutreten war. Da die Staatsanwaltschaft am kantonalen Verfahren beteiligt war und deshalb kein Privatstrafklageverfahren im Sinne von Art. 81 Abs. 1 lit. b Ziff. 4 BGG vorliegt, ist die Beschwerdeführerin entgegen ihrer Annahme als angeblich Geschädigte zur Beschwerde in Strafsachen nicht legitimiert (BGE 6B_12/2007 vom 5. Juli 2007). Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird der Beschwerdeführerin auferlegt.

3. Dieses Urteil wird der Beschwerdeführerin, der Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 30. September 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: