Cyclist v. Federal Supreme Court (Inadmissible Appeal)
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertA cyclist was convicted by the Zurich Cantonal Court for ignoring a red traffic light, resulting in a fine of CHF 60 or a one-day replacement prison sentence. The cyclist appealed to the Swiss Federal Tribunal without formally requesting a specific outcome, seemingly seeking an acquittal. However, the appeal lacked sufficient justification and specifics addressing the decision made by the Cantonal Court, which led the Federal Tribunal to dismiss the appeal for being inadequately substantiated. Consequently, the cyclist was ordered to bear the court costs.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Cyclist v. Federal Supreme Court (Inadmissible Appeal): The cyclist appealed to the Swiss Federal Tribunal without formally requesting a specific outcome, seemingly seeking an acquittal. However, the appeal lacked sufficient justification and specifics addressing the decision made by the Cantonal Court, which led the Federal Tribunal to dismiss the appeal for being inadequately substantiated. Consequently, the cyclist was ordered to bear the court costs.
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KI-generiertThe appeal was not admitted due to insufficient substantiation, applied in the procedural decision.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_516/2015
Urteil vom 3. Juni 2015
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Denys, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Missachten eines Rotlichts einer Lichtsignalanlage als Lenker eines Fahrrades,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 31. März 2015.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Das Obergericht des Kantons Zürich verurteilte den Beschwerdeführer am 31. März 2015 im Berufungsverfahren wegen Missachtung des Rotlichts als Lenker eine Fahrrades zu einer Busse von Fr. 60.-- bzw. einer Ersatzfreiheitsstrafe von einem Tag. Der Beschwerdeführer wendet sich ans Bundesgericht, ohne einen Antrag zu stellen. Offensichtlich strebt er einen Freispruch an.
In einer Beschwerde ans Bundesgericht ist unter Bezugnahme auf das angefochtene Urteil kurz darzulegen, inwieweit dieses nach Auffassung des Beschwerdeführers gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen soll. Soweit die vorliegende Beschwerde überhaupt verständlich ist, genügt sie den Anforderungen nicht. Nebst offensichtlich unbegründeten Vorwürfen ("Obergerichts-Inquisitor") enthält sie keine Ausführungen, die sich konkret auf das angefochtene Urteil beziehen würden. Auf die Beschwerde ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 3. Juni 2015
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Denys
Der Gerichtsschreiber: Monn