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6B_494/2010 KI-generiert

Appeal Against Execution Summons Inadmissible Due to Lack of Substantiation

Geschäftsnummer 6B_494/2010
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual who challenged a decision made by the Cantonal Court related to a summons and enforcement order following a criminal sentence. The individual claimed that their arguments, which centered around their innocence and desire to maintain a clean criminal record, were not adequately considered by the lower court. However, the Federal Tribunal concluded that these claims did not meet the necessary legal requirements for consideration and therefore decided not to proceed with the appeal, imposing court costs on the appellant.

Legislator-Regeste

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Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Against Execution Summons Inadmissible Due to Lack of Substantiation: The individual claimed that their arguments, which centered around their innocence and desire to maintain a clean criminal record, were not adequately considered by the lower court. However, the Federal Tribunal concluded that these claims did not meet the necessary legal requirements for consideration and therefore decided not to proceed with the appeal, imposing court costs on the appellant.

Schlagwörter

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Aufgebot zum Strafantritt Vorladung Strafurteil Leitverfahren Fortsetzungsbegehren Beweislosigkeit fehlende Legitimation der Staatsanwaltschaft

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Used to decide not to enter into the merits of the appeal due to insufficient grounds for appeal.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Basis for imposing court costs on the appellant.

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Volltext

Bundesgericht

Tribunal fédéral

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_494/2010

Urteil vom 8. Juni 2010

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,

Gerichtsschreiber Monn.

Verfahrensbeteiligte

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Polizei- und Militärdirektion des Kantons Bern, Kramgasse 20, 3011 Bern,

Beschwerdegegnerin.

Gegenstand

Aufgebot zum Strafantritt,

Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Bern, 2. Strafkammer, vom 25. Mai 2010.

Der Einzelrichter zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer wendet sich dagegen, dass im Rahmen eines kantonalen Verfahrens gegen eine Aufgebots- und Vollzugsverfügung auf seine Vorbringen nicht eingetreten wurde, weil sie sich nur gegen den Inhalt des zu vollstreckenden Strafurteils richteten, welches nicht Streitgegenstand des kantonalen Verfahrens bilde (angefochtener Entscheid S. 4). Auch vor Bundesgericht beschränkt sich der Beschwerdeführer auf die Behauptung, er sei unschuldig und wolle ein leeres Strafregister haben, weil er kein Krimineller sei. Mit der Frage, ob die Vorinstanz auf solche Vorbringen hätte eintreten müssen, befasst er sich vor Bundesgericht nicht. Die Beschwerde genügt folglich den Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 bzw. Art. 106 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Einzelrichter:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Bern, 2. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 8. Juni 2010

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Einzelrichter: Der Gerichtsschreiber:

Schneider Monn