Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_492/2007 KI-generiert

Forgery and Driving Without a License Appeal Dismissed for Insufficient Justification

Geschäftsnummer 6B_492/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

KI-generiert

The case involves an individual who was found guilty of multiple counts of forging identification documents and driving a vehicle despite having a revoked or denied driver's license. The individual contested the decision from a lower court, arguing that it infringed upon a customary principle of proportionality affecting the commencement of certain projects. However, the court determined that this argument was not relevant to the validity of the conviction and imposed costs on the individual for the appeal process. The appeal did not meet the necessary requirements for consideration.

Legislator-Regeste

KI-generiert

Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Forgery and Driving Without a License Appeal Dismissed for Insufficient Justification: The individual contested the decision from a lower court, arguing that it infringed upon a customary principle of proportionality affecting the commencement of certain projects. However, the court determined that this argument was not relevant to the validity of the conviction and imposed costs on the individual for the appeal process. The appeal did not meet the necessary requirements for consideration.

Schlagwörter

KI-generiert
Fälschung von Ausweisen Urkundenfälschung gültige Reisedokumente Führerausweisentzug Kündigung wegen Diebstahls Beweisverwertungsverbot Einziehung des Motorfahrzeugs

Zitierte Gesetzesbestimmungen

KI-generiert
KI-generiert

Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

KI-generiert
Art. 108 BGG

Used to rule on the appeal without entering into the merits due to insufficient substantiation.

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to impose the court costs on the appellant.

Fragen Sie sich, wie dieser Entscheid auf Ihren Fall anwendbar ist?

Prüfen Sie diesen Entscheid zusammen mit Bundesrecht, kantonalen Erlassen, Kommentaren und Folgeentscheiden in Legislator AI.

Fall in Legislator öffnen →

Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_492/2007 /rom

Urteil vom 19. September 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiber Monn.

Parteien

X.________,

gegen

Generalprokurator des Kantons Bern, Postfach 7475, 3001 Bern.

Gegenstand

Fälschung von Ausweisen; SVG-Widerhandlung,

Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Bern, 1. Strafkammer, vom 15. März 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer wurde im angefochtenen Entscheid der mehrfachen Fälschung von Ausweisen sowie des mehrfachen Führens eines Motorfahrzeugs trotz verweigertem oder entzogenem Führerausweis schuldig erklärt und zu einer unbedingten Geldstrafe von 120 Tagessätzen à Fr. 70.-- verurteilt. Der Beschwerdeführer bezieht sich auf ein angeblich gewohnheitsrechtliches Verhältnismässigkeitsgebot, welches verletzt werde, wenn er gewisse Projekte nicht oder nur verzögert starten könne. Dieses Vorbringen hat mit der Frage, ob er zu Recht schuldig gesprochen und bestraft wurde, nichts zu tun. Die Beschwerde erfüllt die Begründungsanforderungen von Art. 42 Abs. 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, dem Generalprokurator des Kantons Bern und dem Obergericht des Kantons Bern, 1. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 19. September 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Der Gerichtsschreiber: