Narcotics Conviction Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an individual who challenged a ruling from a lower court regarding his conviction for drug-related offenses and obstruction of a public authority's action. The lower court had sentenced him to 18 months of imprisonment and a daily fine, both of which were suspended with a probation period of three years. The individual filed a complaint to the Supreme Court, albeit on the final day of the appeal period, claiming inconsistencies in the prosecution's case. However, his arguments were deemed insufficient to meet the legal requirements for a valid appeal, leading to the Supreme Court's decision not to consider the complaint further and to impose court costs on him.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 100 Abs. 1 BGG, Art. 95 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Narcotics Conviction Appeal Dismissed for Insufficient Substantiation: The lower court had sentenced him to 18 months of imprisonment and a daily fine, both of which were suspended with a probation period of three years. The individual filed a complaint to the Supreme Court, albeit on the final day of the appeal period, claiming inconsistencies in the prosecution's case. However, his arguments were deemed insufficient to meet the legal requirements for a valid appeal, leading to the Supreme Court's decision not to consider the complaint further and to impose court costs on him.
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KI-generiertThe appeal was not entered upon because the grounds for appeal did not meet the requirements of Art. 42 para. 2 BGG, leading to a decision based on this procedural article.
The court ordered the appellant to bear the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_487/2009
Urteil vom 29. Juni 2009
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, 8090 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz, Hinderung einer Amtshandlung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, II. Strafkammer, vom 21. April 2009.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Eine Beschwerde ans Bundesgericht ist innert 30 Tagen nach der Eröffnung der vollständigen Ausfertigung des angefochtenen Entscheids beim Bundesgericht einzureichen ( Art. 100 Abs. 1 BGG ). Der angefochtene Entscheid wurde der seinerzeitigen Verteidigerin des Beschwerdeführers am 8. Mai 2009 zugestellt. Die Frist zur Beschwerde lief folglich am Montag, 8. Juni 2009, ab. Der Beschwerdeführer hat die Beschwerde denn auch am letzten Tag der Frist eingereicht. Er stellt zwar fest, die Eingabe sei nur die "première note d'intention de recourir". Weitere Eingaben müssen indessen nicht abgewartet werden, weil auf solche nach Ablauf der Beschwerdefrist nicht eingetreten werden könnte.
2. Im angefochtenen Entscheid wurde der Beschwerdeführer wegen Verbrechens gegen das Betäubungsmittelgesetz und Hinderung einer Amtshandlung mit 18 Monaten Freiheitsstrafe und einer Geldstrafe von 20 Tagessätzen zu Fr. 30.-- bestraft, beides aufgeschoben bei einer Probezeit von drei Jahren. In der Beschwerde hätte er darlegen müssen, inwieweit seine Verurteilung und Bestrafung gegen das schweizerische Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Er bringt indessen nur vor, er hoffe, dass das Bundesgericht endlich das Dossier gründlich prüfe, und die Verurteilung trage offensichtlich gewissen Umständen nicht Rechnung, aus denen sich "une parfaite incohérence du dossier d'accusation" ergebe. Diese Vorbringen genügen den Begründungsanforderungen an eine Beschwerde ans Bundesgericht nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
3. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, II. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 29. Juni 2009
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn