Disciplinary Sanction Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Substantiation
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves an appellant contesting a decision by the Zurich administrative court, which declined to hear their complaint due to a failure to adequately address deficiencies in their legal submission, despite being granted a deadline extension. The central issue before the Swiss Federal Tribunal is whether the administrative court unjustly refused to accept the appellant's legal appeal, potentially misapplying procedural law. The appellant did not engage with the reasons for the initial court's non-entry decision or demonstrate how it might be arbitrary or contrary to law, leading to the Tribunal's decision not to proceed with the appeal due to a lack of sufficient justification.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 BGG, Art. 42 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Disciplinary Sanction Appeal Dismissed for Lack of Substantive Legal Substantiation: The central issue before the Swiss Federal Tribunal is whether the administrative court unjustly refused to accept the appellant's legal appeal, potentially misapplying procedural law. The appellant did not engage with the reasons for the initial court's non-entry decision or demonstrate how it might be arbitrary or contrary to law, leading to the Tribunal's decision not to proceed with the appeal due to a lack of sufficient justification.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
KI-generiertVerwandte Entscheide
KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not heard because it lacked proper grounds, as per this procedural article.
Cited to explain why the reasoning presented by the appellant was insufficient, leading to non-admission under Art. 108 BGG.
Used to decide upon the waiver of court costs in this specific instance.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
6B_484/2019
Urteil vom 9. Mai 2019
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichterin Jacquemoud-Rossari,
als präsidierendes Mitglied,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Amt für Justizvollzug des Kantons Zürich, Rechtsdienst der Amtsleitung, Hohlstrasse 552, 8090 Zürich,
Beschwerdegegner.
Gegenstand
Disziplinarstrafe; Nichteintreten.
Beschwerde gegen die Verfügung des Verwaltungsgerichts des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Einzelrichter, vom 12. März 2019 (VB.2019.00104).
Das präsidierende Mitglied zieht in Erwägung:
1. Das Verwaltungsgericht des Kantons Zürich trat am 12. März 2019 auf eine Beschwerde nicht ein, weil der Beschwerdeführer seine ungenügende Rechtsmitteleingabe innert Nachfrist auch unter Androhung der Säumnisfolgen nicht verbesserte. Vor Bundesgericht kann nur die Frage aufgeworfen werden, ob das Verwaltungsgericht auf das bei ihm erhobene Rechtsmittel zu Unrecht nicht eingetreten ist und das anwendbare Verfahrensrecht willkürlich angewendet hat. Der Beschwerdeführer unterlässt es indes vollständig, sich mit dem Nichteintreten der Vorinstanz bzw. mit der dem angefochtenen Nichteintretensentscheid zugrunde liegenden Begründung zu befassen. Dass und inwiefern der angefochtene Entscheid willkürlich oder sonstwie gegen das Recht im Sinne von Art. 95 BGG verstossen könnte, ergibt sich aus der Beschwerde mithin nicht ( Art. 42 Abs. 2 BGG ). Darauf ist mangels einer tauglichen Begründung im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Auf eine Kostenauflage ist ausnahmsweise zu verzichten ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt das präsidierende Mitglied:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Es werden keine Kosten erhoben.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Verwaltungsgericht des Kantons Zürich, 3. Abteilung, Einzelrichter, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 9. Mai 2019
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Das präsidierende Mitglied: Jacquemoud-Rossari
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill