Cessation of Mandatory Periodic Review of Detention Order Admissibility
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertIn this case, a detained individual requested a review of the detention measure from the authorities in Zürich, claiming that the continuation of this measure was unjust. The request was denied by the relevant court, which led the individual to appeal the decision to the Swiss Federal Tribunal. The Tribunal ultimately decided not to consider the appeal, citing a lack of evidence that the review could provoke an irreparable disadvantage. Moreover, the Tribunal rejected the request for free legal aid, deeming the legal arguments to be without merit, and imposed costs on the individual for the legal proceedings.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 93 Abs. 1 lit. b BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 64 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Cessation of Mandatory Periodic Review of Detention Order Admissibility: The request was denied by the relevant court, which led the individual to appeal the decision to the Swiss Federal Tribunal. The Tribunal ultimately decided not to consider the appeal, citing a lack of evidence that the review could provoke an irreparable disadvantage. Moreover, the Tribunal rejected the request for free legal aid, deeming the legal arguments to be without merit, and imposed costs on the individual for the legal proceedings.
Schlagwörter
KI-generiertZitierte Gesetzesbestimmungen
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KI-generiertZentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator
KI-generiertThe appeal was not considered based on this procedural article.
Used to reject the request for legal aid.
Used to set a reduced court fee in light of the appellant's financial situation.
Used to impose the court costs on the appellant.
Volltext
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_484/2008/sst
Urteil vom 18. Juli 2008
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Präsident,
Gerichtsschreiber Monn.
Parteien
X.________, Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich, Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Verwahrungsüberprüfung,
Beschwerde gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 10. Juni 2008.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Der verwahrte Beschwerdeführer stellte mit Eingabe vom 4. Juni 2008 bei den Behörden des Kantons Zürich das Begehren, die Überprüfung der Verwahrungsmassnahme sei einzustellen. Im angefochtenen Entscheid wurde das Begehren abgewiesen. Der Beschwerdeführer macht unter "Formelles" geltend, im vorliegenden Fall sei Art. 93 Abs. 1 lit. b BGG anzuwenden, da der angefochtene Entscheid einen nicht wieder gutzumachenden Nachteil bewirken könne. Inwieweit ein solcher Nachteil dadurch, dass die Verwahrungsmassnahme überprüft wird, bewirkt werden könnte, ist indessen nicht ersichtlich. Auf die Beschwerde ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege ist in Anwendung von Art. 64 BGG abzweisen, weil die Rechtsbegehren aussichtslos erschienen. Der finanziellen Lage des Beschwerdeführers ist durch eine herabgesetzte Gerichtsgebühr Rechnung zu tragen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Das Gesuch um unentgeltliche Rechtspflege wird abgewiesen.
3. Die Gerichtskosten von Fr. 500.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
4. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 18. Juli 2008
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Schneider Monn