Failure to Pay Security Deposit in Embezzlement Appeal
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThis case involves a legal dispute in which the appellant filed a complaint regarding the failure to address a criminal report concerning embezzlement. The appeal was directed against a decision by the Zurich Court, which rejected the complaint on the grounds of non-payment of a required advance fee. The appellant was given multiple deadlines to pay this fee, but did not comply. Consequently, the court decided not to entertain the appeal due to the lack of required payment, and imposed the court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG, Art. 65 Abs. 2 BGG; Failure to Pay Security Deposit in Embezzlement Appeal: The appeal was directed against a decision by the Zurich Court, which rejected the complaint on the grounds of non-payment of a required advance fee. The appellant was given multiple deadlines to pay this fee, but did not comply. Consequently, the court decided not to entertain the appeal due to the lack of required payment, and imposed the court costs on the appellant.
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KI-generiertUsed as the procedural basis for declaring non-entry into the merits of the appeal due to non-payment of the advance.
Used to increase the court fee due to the vexatious nature of the proceedings.
Used to order the appellant to pay the court costs.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_475/2010
Urteil vom 20. Juli 2010
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Favre, Präsident,
Gerichtsschreiber C. Monn.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführer,
gegen
Oberstaatsanwaltschaft des Kantons Zürich, Florhofgasse 2, 8001 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Nichteintreten auf eine Strafanzeige (Veruntreuung),
Beschwerde gegen den Beschluss des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 12. April 2010.
Der Präsident zieht in Erwägung:
1. Dem Beschwerdeführer, der seit dem Urteil 6B_37/2010 vom 29. März 2010 weiss, dass er vor Bundesgericht einen Kostenvorschuss zu bezahlen hat, so dass seine entsprechenden Ausführungen unbehelflich sind (vgl. act. 10 und 12), wurden mit Verfügungen vom 1. Juni und 21. Juni 2010 eine Frist bis 22. Juni 2010 bzw. die gesetzlich vorgeschriebene Nachfrist bis 12. Juli 2010 eingeräumt, um einen Kostenvorschuss von Fr. 2'000.-- einzuzahlen, ansonsten auf das Rechtsmittel nicht eingetreten werde. Der Kostenvorschuss wurde nicht geleistet. Auf die Beschwerde ist androhungsgemäss im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.
2. Die Gerichtskosten sind dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ). Die mutwillige Art der Prozessführung ist bei der Gerichtsgebühr zu berücksichtigen ( Art. 65 Abs. 2 BGG ).
Demnach erkennt der Präsident:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 1'000.-- werden dem Beschwerdeführer auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 20. Juli 2010
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Präsident: Der Gerichtsschreiber:
Favre Monn