Appeal Regarding Dismissed Compensation Claim Following Investigation Discontinuation.
Legislator-Zusammenfassung
KI-generiertThe case involves a complaint submitted to the Swiss Federal Tribunal concerning a decision made by the Zurich District Court, which denied compensation and satisfaction related to a criminal investigation that was closed on January 20, 2010. The appellant's subsequent appeal to the Zurich Cantonal Court was dismissed without substantive examination on April 16, 2013. In her submission to the Federal Tribunal, the appellant failed to present any legal grounds addressing the lower court's decision, instead reiterating her perspective on the matter without engaging with the legal issues at hand. As a result, the Federal Tribunal ruled that it would not address the complaint and imposed court costs on the appellant.
Legislator-Regeste
KI-generiertArt. 95 StGB, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appeal Regarding Dismissed Compensation Claim Following Investigation Discontinuation: The appellant's subsequent appeal to the Zurich Cantonal Court was dismissed without substantive examination on April 16, 2013. In her submission to the Federal Tribunal, the appellant failed to present any legal grounds addressing the lower court's decision, instead reiterating her perspective on the matter without engaging with the legal issues at hand. As a result, the Federal Tribunal ruled that it would not address the complaint and imposed court costs on the appellant.
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KI-generiertThe appeal was not admitted based on the simplified procedure provisions.
The court imposed the court costs on the appellant.
Volltext
Bundesgericht
Tribunal fédéral
Tribunale federale
Tribunal federal
{T 0/2}
6B_467/2013
Urteil vom 31. Mai 2013
Strafrechtliche Abteilung
Besetzung
Bundesrichter Schneider, Einzelrichter,
Gerichtsschreiberin Arquint Hill.
Verfahrensbeteiligte
X.________,
Beschwerdeführerin,
gegen
Staatsanwaltschaft Zürich-Limmat,
Postfach, 8026 Zürich,
Beschwerdegegnerin.
Gegenstand
Kosten- und Entschädigungsfolgen,
Beschwerde gegen die Verfügung des Obergerichts des Kantons Zürich, III. Strafkammer, vom 16. April 2013.
Der Einzelrichter zieht in Erwägung:
1. Das Bezirksgericht Zürich sprach der Beschwerdeführerin mit Verfügung vom 14. November 2012 hinsichtlich der am 20. Januar 2010 eingestellten Strafuntersuchung weder eine Entschädigung noch eine Genugtuung zu. Auf die dagegen ergriffene Beschwerde der Beschwerdeführerin trat das Obergericht des Kantons Zürich am 16. April 2013 nicht ein. In ihrer Eingabe an das Bundesgericht stellt die Beschwerdeführerin keinen Antrag zur Sache und setzt sich in ihrer Begründung auch nicht mit dem angefochtenen Entscheid auseinander, sondern schildert die Angelegenheit einfach erneut aus eigener Sicht. Dass und inwiefern die Vorinstanz mit ihrem Nichteintretensentscheid Recht im Sinne von Art. 95 StGB verletzt haben könnte, ergibt sich aus ihren Ausführungen nicht. Damit genügt die Beschwerde den Anforderungen von Art. 42 Abs. 1 und 2 BGG nicht. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten
2. Die Gerichtskosten sind der Beschwerdeführerin aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).
Demnach erkennt der Einzelrichter:
1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.
2. Die Gerichtskosten von Fr. 800.-- werden der Beschwerdeführerin auferlegt.
3. Dieses Urteil wird den Parteien und dem Obergericht des Kantons Zürich, III. Strafkammer, schriftlich mitgeteilt.
Lausanne, 31. Mai 2013
Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung
des Schweizerischen Bundesgerichts
Der Einzelrichter: Schneider
Die Gerichtsschreiberin: Arquint Hill