Legislator Rechtsprechung & Gesetzgebung
6B_461/2007 KI-generiert

Appellant's Challenge to Minor Theft Fine Dismissed Due to Procedural Deficiencies

Geschäftsnummer 6B_461/2007
Gericht / Behörde
Rechtsordnung Schweiz · Bundesgericht (BGer / BGE) (CH)
Entscheiddatum
Ausgang Nichteintreten / Unzulässig (Inadmissible)

Legislator-Zusammenfassung

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The case involves an individual challenging a decision made by the Cantonal Court of Aargau, which found him guilty of minor theft and imposed a fine of CHF 100. The individual asserts that the court's factual determinations were arbitrary, claiming he did not steal batteries but rather purchased or intended to purchase them. However, the Federal Tribunal noted that the complaint failed to meet the stringent requirements for such a claim, as it primarily reiterated dissatisfaction with the lower court's ruling without providing adequate justification for its assertions. Consequently, the tribunal decided not to entertain the appeal and imposed a court fee on the individual.

Legislator-Regeste

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Art. 9 BV, Art. 106 Abs. 2 BGG, Art. 108 BGG, Art. 66 Abs. 1 BGG; Appellant's Challenge to Minor Theft Fine Dismissed Due to Procedural Deficiencies: The individual asserts that the court's factual determinations were arbitrary, claiming he did not steal batteries but rather purchased or intended to purchase them. However, the Federal Tribunal noted that the complaint failed to meet the stringent requirements for such a claim, as it primarily reiterated dissatisfaction with the lower court's ruling without providing adequate justification for its assertions. Consequently, the tribunal decided not to entertain the appeal and imposed a court fee on the individual.

Schlagwörter

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geringfügiger Diebstahl Geldbußen wegen Zuwiderhandlung gegen Verfahrensvorschriften Straftaten gegen die Sicherheit des Rechtsverkehrs unrechtmässige Verwendung von Vermögenswerten Prozessvoraussetzung Streitgegenstand

Zitierte Gesetzesbestimmungen

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Zitierte Rechtsprechung

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Zentrale Rechtsfragen, extrahiert von Legislator

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Art. 108 BGG

Used to declare that the appeal will not be entertained due to insufficient substantiation (implied in the instruction not to enter upon the matter based on the strict requirements of Art. 106 para. 2 BGG).

Art. 66 Abs. 1 BGG

Used to order the appellant to bear the court costs.

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Volltext

Tribunale federale

Tribunal federal

{T 0/2}

6B_461/2007 /rom

Urteil vom 24. September 2007

Strafrechtliche Abteilung

Besetzung

Bundesrichter Schneider, Präsident,

Gerichtsschreiberin Arquint Hill.

Parteien

X.________,

Beschwerdeführer,

gegen

Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau, Frey-Herosé-Strasse 12, Wielandhaus, 5001 Aarau.

Gegenstand

Geringfügiger Diebstahl,

Beschwerde in Strafsachen gegen das Urteil des Obergerichts des Kantons Aargau, Strafgericht, 2. Kammer, vom 25. Juli 2007.

Der Präsident zieht in Erwägung:

1. Der Beschwerdeführer wendet sich gegen einen Entscheid des Obergerichts des Kantons Aargau vom 25. Juli 2007, mit dem er wegen geringfügigen Diebstahls mit Fr. 100.-- gebüsst wurde. Sinngemäss wirft er dem Obergericht Willkür bei der Sachverhaltsfeststellung vor. Für die Rüge der offensichtlich unrichtigen und damit im Sinne von Art. 9 BV willkürlichen Sachverhaltsfeststellung gelten die strengen Begründungsanforderungen von Art. 106 Abs. 2 BGG (vgl. zur amtlichen Publikation vorgesehenes Bundesgerichtsurteil 6B_178/2007 vom 23. Juli 2007, E. 1.4). Diesen Begründungsanforderungen genügt die vorliegende Beschwerde in keiner Art und Weise. Die Vorbringen des Beschwerdeführers erschöpfen sich ausschliesslich in unzulässiger Kritik am angefochtenen Entscheid, behauptet er doch einzig, die Batterien nicht entwendet, sondern gekauft bzw. zu kaufen beabsichtigt zu haben. Darauf ist im Verfahren nach Art. 108 BGG nicht einzutreten.

2. Die Gerichtsgebühr ist dem Beschwerdeführer aufzuerlegen ( Art. 66 Abs. 1 BGG ).

Demnach erkennt der Präsident:

1. Auf die Beschwerde wird nicht eingetreten.

2. Die Gerichtsgebühr von Fr. 800.-- wird dem Beschwerdeführer auferlegt.

3. Dieses Urteil wird dem Beschwerdeführer, der Staatsanwaltschaft des Kantons Aargau und dem Obergericht des Kantons Aargau, Strafgericht, 2. Kammer, schriftlich mitgeteilt.

Lausanne, 24. September 2007

Im Namen der Strafrechtlichen Abteilung

des Schweizerischen Bundesgerichts

Der Präsident: Die Gerichtsschreiberin: